Veranstaltungs-Infos
Allgemeiner Pressebereich: www.jazz-schmiede.de/presse/ – Für Rückfragen und weitere Informationen kontaktieren Sie uns gerne unter: presse@jazz-schmiede.de
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Cologne Contemporary Jazz Orchestra
Big BandJan Schneider, Matthias Knoop, Christian Winninghoff, Matthias Bergmann (trp), Peter Schwatlo, Ben Degen, Andreas Schickentanz, Wolf Schenk (trb), Marko Lackner, Kristina Brodersen, Francois de Ribaupierre, Clemens Köhler, Marcus Bartelt (sax), Johannes Behr (git), Jürgen Friedrich (p), Volker Heinze (b), Jens Düppe (dr)
HOMEGROWN Vol.4
Mit „Homegrown“ macht das CCJO das kreative Potenzial seiner Mitglieder hör- und sichtbar. Das neue Programm wurde erst kürzlich aufgenommen und erscheint demnächst als live Album. Homegrown Vol.4. rückt neben den improvisatorischen Fähigkeiten vor allem Kompositionen und Arrangements der CCJO-Musiker:innen in den Mittelpunkt des Konzerts: Kompostitionen von Francois de Ribaupierre, Kristina Brodersen, Marko Lackner, Andreas Schickentanz, Ben Degen, Wolf Schenk, Christian Winninghoff und Jens Düppe stehen im Mittelpunkt und dank der unterschiedlichen künstlerischen Backgrounds der Bandmitglieder ist ein abwechslungsreicher und vor allem musikalisch überraschender Abend garantiert.
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Jam Session – Edi May Trio
Jam SessionEdi May (sax), Rafael de Sousa (b), Nathan Carruthers (dr)
Zusammen mit dem brasilianischen Kontrabassisten Rafael de Sousa und dem kalifornischen Schlagzeuger Nathan Carruthers präsentiert der Deutsch/Englischer Saxophonist Edi May sein Chordless Jazz Trio. Edi ist Gewinner des Jazz Preis des Gasteig Wettbewerbs und Preisträger des Kurt Maas Jazz Awards. Zusammen präsentieren sie Standards, ihre Eigenkompositionen und Musik, deren größte Einflüsse aus der neuen und alten Jazz- und Populären Musikgeschichte, einschließlich Paul Motion, Sonny Rollins, Radiohead, und John Coltrane.
Jeden Dienstag: Jam Session in der Jazz-Schmiede. Der Abend wird immer ab 20h eröffnet durch ein Opener-Konzertset mit wöchentlich wechselnden Formationen. Im Anschluss, ab ca. 21h dann offene Jam Session – jede:r kann einfach kommen und einsteigen um gemeinsam mit anderen Musiker:innen und der Opener-Band zu jammen. Der Eintritt ist frei und somit sind die Sessions auch eine tolle Gelegenheit die Schmiede unkompliziert kennen zu lernen.
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Kapiw & Apappo
globalklangEmi Toko Kapiw (mukkuri, voc), Fukiko Goukon Apappo (tonkori, mukkuri, voc)
Ainu Gesänge aus Japan
Kapiw & Apappo – „Möwe“ und „Blume“ in der Sprache der Ainu – zählen heute zu den bedeutendsten Stimmen einer Kultur, die nur wenige Menschen außerhalb Japans wirklich kennen. Die Ainu gelten als die indigene Bevölkerung Nordjapans, deren Traditionen, Rituale und Gesänge tief mit der Natur verbunden sind. Musik spielte in ihrem Alltag eine zentrale Rolle: Sie begleitete Arbeit und Feste, diente der Heilung, dem Geschichtenerzählen und dem Kontakt zu den zahlreichen Naturgeistern, die im Glauben der Ainu in Mensch, Tier, Pflanze und selbst in Flüssen oder dem Wind wohnen.
Aufgewachsen im Ainu-Seedorf Kotan, lernten die beiden Schwestern die Lieder ihres Volkes von ihrer Großmutter – eine selten gewordene Form der mündlichen Weitergabe, die die Basis ihres heutigen künstlerischen Wirkens bildet. Ihre Konzerte sind geprägt von den traditionellen Upopo-Gesängen, kurzen, oft kreisenden Melodien, die zwischen Alltag und Spiritualität oszillieren. Manche Lieder begleiten spielerische Kehlgesang-Wettbewerbe, andere sind rhythmische Arbeitslieder, wieder andere Gebetsgesänge, die Glück bei der Jagd oder Schutz vor bösen Geistern erbitten.
Die Klangwelt von Kapiw & Apappo ist dabei ebenso schlicht wie eindrucksvoll:
Der helle, weiche Gesang wird getragen vom Tonkori, einer archaisch anmutenden Harfenlaute aus dem Norden, und der Mukkuri, einer Maultrommel, deren vibrierender Klang in die spirituelle Dimension der Ainu-Musik führt. Aus dieser Kombination entstehen meditative, intime Momente, aber auch lebendige Rhythmen – stets getragen von einer tiefen Ehrlichkeit und kulturellen Verwurzelung.Seit 2012 treten Kapiw & Apappo regelmäßig in Japan auf, waren bei zahlreichen Festivals zu Gast und gelten inzwischen als wichtige Vertreterinnen der zeitgenössischen Ainu-Musik im traditionellen Stil. Ihre CD Paykar sowie der Dokumentarfilm Kapiw and Apappo – A Tale of Ainu Sisters (2016) machten ihre Kunst auch international einem breiteren Publikum zugänglich.
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Daniel de Alcalá & José Primo presentan: Rumba Gitana
KonzertJosé Antonio Primo (voc, git), Daniel de Alcalá (git), Christiano Gitano (git), Yansser Cardoso (perc), El Tiburón (el-git), David Perez (b), Deniz Akad (dr), Raciel Estrada (p), Paco Montenegro (trb)
Finest Latin, Flamenco und Gipsy Rumba!
Eine Fusion von Künstlern aus Spanien und Cuba, die ihre Leidenschaft zur spanischen Musik zu ihrer Profession gemacht haben. Durch die Bandbreite kultureller Einflüsse der einzelnen Künstler entsteht eine Fusion moderner Flamenco - Gipsygitarren, Latin - Rhythmen und Elementen des Jazz, die sowohl konzertant als auch auf jedem Event eine überzeugende Live – Performance für das Publikum bereit hält. Die Inspiration zu dem Projekt entsteht bei der Zusammenarbeit der beiden spanischen Künstler Daniel de Alcalá (Gitarrist, musical Director & Composer) und José Antonio Primo Reina (Sänger & Songwriter). Mit ihrem individuellem Musikstil, egal ob in Eigenkomposition oder in Form selbst arrangierter Stücke aus aktuell bekanntem und traditonellem Musikrepertoire, verleiht die Combo Rumba Gitana ihrer Darbietung stets eine ganz persönliche Note.
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Knud Trio
New FacesKevin Hemkemeier (b), Jonathan Schierhorn (dr), Jona Hahn (p)
Das KNUD Trio formierte sich während des gemeinsamen Jazzstudiums an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Die drei Musiker verbindet musikalische Neugier, Spielfreude und ein ausgeprägtes Gespür für kollektive Dynamik.
Seit 2021 entwickelt KNUD ein Repertoire aus Eigenkompositionen, das bewusst auf Leichtigkeit und Energie setzt – als musikalischer Ausdruck der Freude am gemeinsamen Spiel und am Wiedererleben von Live-Musik. Inspiriert von Formationen wie dem Esbjörn Svensson Trio, Mark Guiliana Jazz Quartet und Phronesis vereint ihre Musik rhythmische Vielfalt mit eingängigen Melodien. Die Stücke entstehen sowohl aus individuellen Ideen als auch aus gemeinsamen Improvisationen und fügen sich zu einer spannenden musikalischen Reise mit klaren Höhen und Tiefen.
New Faces ist die Newcomer-Reihe in der Jazz-Schmiede und präsentiert zwei Mal im Monat junge Talente und dabei vielleicht die großen Namen von morgen!
New Faces und die besonders günstigen Ticketpreise sind möglich dank der großzügigen Förderung der Stiftung der Sparda-Bank West

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Jam Session – Tribute to Jimmy Giuffre
Jam SessionMattia Belz (trp), Fabian Deschler (as), Xaver Fest (b), Jakob Görris (dr)
Jimmy Giuffre war ein toller Saxophonist, Klarinettist und Komponist. Die Stücke auf dem Album Tangents of Jazz haben neben der harmonielosen Instrumentation, mit zwei Bläsern und Rhythmusgruppe, spezielle Arrangements und elegante melodische Themen. An diesem Abend wird Mr. Giuffre z ehren seine Musik interpretiert.
Jeden Dienstag: Jam Session in der Jazz-Schmiede. Der Abend wird immer ab 20h eröffnet durch ein Opener-Konzertset mit wöchentlich wechselnden Formationen. Im Anschluss, ab ca. 21h dann offene Jam Session – jede:r kann einfach kommen und einsteigen um gemeinsam mit anderen Musiker:innen und der Opener-Band zu jammen. Der Eintritt ist frei und somit sind die Sessions auch eine tolle Gelegenheit die Schmiede unkompliziert kennen zu lernen.
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Tony Lakatos Organization
KonzertTony Lakatos (sax), Jean-Yves Jung (organ, p), Jean-Marc Robin (dr)
Mit der Tony Lakatos Organization präsentiert der international gefeierte Tenorsaxophonist Tony Lakatos ein mitreißendes Trio, das Jazz-Standards und eigene Kompositionen mit virtuoser Spielfreude und hörbarer Lust am Risiko neu interpretiert. Das Trio überzeugt durch einen ungemein organischen Sound, in dem Jungs Hammond-Orgel die ideale Klangbasis für Lakatos’ kraftvolle, nuancenreiche Linien und Robins präzises, energiegeladenes Spiel bildet und klassische Jazztradition frisch, lebendig und faszinierend modern erklingen lässt.
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Blue Swingsteam – Lindy Hop Konzert
Lindy Hop KonzertDie Vier Musiker von Blue SwingSteam lassen den Swing der 30er und 40er Jahre im Stile des Django Reinhardt wiederaufleben. Dabei werden sowohl Klassiker, als auch weniger bekannte Perlen der Swing-Ära mit viel Spielfreude präsentiert.
Die Jazz-Schmiede verwandelt sich an diesem Abend in einen Ballsaal: alle Stühle raus und es wird getanzt!Genau wie einst im legendären Savoy in Harlem, wo in den 1920er Jahren Lindy Hop entstand – erfunden, getanzt und gefeiert von der afroamerikanischen Community. Dort wurde Nacht für Nacht improvisiert, ausprobiert und die Swingmusik auf der Tanzfläche zum Leben erweckt. Heute holen wir dieses Gefühl zurück: ein Tanz voller Energie, Spontaneität und Freude, der längst wieder die Welt erobert.
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Culture Club
On StageBereits seit 1993 und somit nunmehr 30 Jahren veranstalten die Kultur(r)etten den Culture Club, die einzige LGBTQ-Show der Landeshauptstadt Düsseldorf unter dem Motto "Stars, Sternchen und Schlampen" oder "Ohne Proben ganz nach oben". Jede/r ist herzlich willkommen, um eine heitere, wüste aber auch trashige Show zu genießen, deren Verlauf auch oft die Darstellenden zunehmend überrascht und die immer wieder neu erfunden wird.
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Jam Session – Leo Koch Quartett
Jam SessionJakob Hein (dr), Max Köhler (p), Gabriel Spindler (b), Leo Koch (trp)
Jeden Dienstag: Jam Session in der Jazz-Schmiede. Der Abend wird immer ab 20h eröffnet durch ein Opener-Konzertset mit wöchentlich wechselnden Formationen. Im Anschluss, ab ca. 21h dann offene Jam Session – jede:r kann einfach kommen und einsteigen um gemeinsam mit anderen Musiker:innen und der Opener-Band zu jammen. Der Eintritt ist frei und somit sind die Sessions auch eine tolle Gelegenheit die Schmiede unkompliziert kennen zu lernen.
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Blue Again
KonzertHans Hoff (voc), Achim Rietzler (sax), Hans Lammert (keyb), Karl Fedke (dr), Yul Czernik (b), Mac Langwald (git)
Schon wieder Februar. Und schon wieder hat Kratzbürstensänger Hans Hoff seine Jungs von Blue Again zusammengetrommelt und sie gefragt, ob es nicht erneut an der Zeit sei, der Jazz Schmiede ordentlich das Programm zu versoulen. Ein vielstimmiges Ja war die Antwort, begleitet von der Frage, ab wann man denn Karten bestellen könne. Diesmal wollen die Jungs ihren Fans und Verwandten frühzeitig Bescheid geben, damit nicht, wie bei den letzten zwei Gastspielen, wieder so viele vor dem „ausverkauft“-Schild stehen und verpassen, wie die alerte Combo drinnen das Erbe von James Brown, Sam & Dave, Wilson Pickett oder B.B. King aufmischt, wie sie den Soul jazzig macht und den Blues funky.
Erneut will der einst als Musik- und Medienkritiker bekannte und gefürchtete Hans Hoff mit seiner Power-Unit ein großes Fest ausrichten und Bilk zum Nabel seiner musikalischen Welt erklären. Schließlich ist er in Sichtweite der Jazz Schmiede aufgewachsen, und obwohl er inzwischen vornehmlich in der Eifel lebt, hat er nie den Kontakt zu Düsseldorf verloren. Hier schlägt das Herz seiner Leidenschaft, hier hat der Beat das Sagen.
Der Schwerpunkt liegt diesmal auf den Klassikern des Memphis-Soul, von „Hold On I’m Coming“ über das „Land Of 1000 Dances“ bis hin zu Eddie Floyds „Knock On Wood“. Aber die sechs Soulmen aus der Goldklasse wagen auch das eine oder andere Experiment und brechen gerne mal aus den vorgegebenen Bahnen aus. Soul ist, was man draus macht, sagen sie, und wer sie dabei erlebt hat, kann das nur mit einem zustimmenden „Jo“ kommentieren. It’s Soul-Time. -
Cécile Verny Quartet
KonzertCécile Verny (voc), Bernd Heitzler (b), Andreas Erchinger (p, keys), Lars Binder (dr, perc)
Wenn es mal nicht so drauf ankommt, ob es um Jazz oder im Pop geht, wenn Begriffe wie Coolness und Abgeklärtheit Nebensache sind, wenn also das Cécile Verny Quartet antritt, die Grenzen verschwimmen zu lassen und der Frontfrau genau der Raum gegeben wird, den sie für ihre Emotionen braucht: Dann, genau dann lohnt es sich, hinzugehen.
Seit mehr als 30 Jahren gehört das Cécile Verny Quartet zu den verlässlichen Größen der deutschen Jazzszene. Nach der vergangenen „of moons and dreams“-Tour spielt die Band neben manchem Klassiker auch neue, noch nicht veröffentlichte Songs, die das bereits reiche Klangfarbenspektrum noch erweitern, die emotionale Tiefe noch steigern und das live-Konzert-Erlebnis noch unvergesslicher machen. -
Lyriska Trio
New FacesMarian Fricke (p), Luca Loeb (e-b), Daniel Louis (dr)
Das Lýriska Trio aus Nordrhein-Westfalen verbindet Jazz mit Elementen populärer Musik und vereint lyrische Improvisation mit ausgefeilten Kompositionen. Marian Fricke (Klavier), Luca Loeb (E-Bass) und der neue Schlagzeuger Matthias Knorr entwickeln einen dichten, energiegeladenen Trio-Sound, der gleichermaßen emotional berührt und im Ohr bleibt.
Inspiriert von Formationen wie dem Tingvall Trio, E.S.T. und GoGo Penguin treffen ihre Eigenkompositionen direkt ins Herz: dynamisches Klavierspiel, kraftvolle Bassriffs und federnde Rhythmen verbinden sich mit Rock- und Funk-Elementen zu einer spannungsgeladenen musikalischen Erzählung. Presse und Publikum schätzen besonders die atmosphärische Dichte und die hohe Improvisationsenergie des Trios.
New Faces ist die Newcomer-Reihe in der Jazz-Schmiede und präsentiert zwei Mal im Monat junge Talente und dabei vielleicht die großen Namen von morgen!
New Faces und die besonders günstigen Ticketpreise sind möglich dank der großzügigen Förderung der Stiftung der Sparda-Bank West

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Jeff Cascaro
KonzertJeff Cascaro (voc), Billy Test (p), Christian von Kaphengst (b), Hans Dekker (dr)
Broadway and Beyond
Sänger Jeff Cascaro hat mit seiner Musik zwischen Jazz und Soul eine eigene, erfolgreiche Klangsprache entwickelt, die weltweit seine Fans gefunden hat. Sein neues Bühnenprogramm lässt den Blick nach New York und über den Broadway schweifen. Die Klangmagie der Weltstadt formt das neue Bühnenprogramm und bringt Klassiker wie „On Broadway“, „New York, New York“, neben unbekannteren Titeln wie „Harlem“ auf die Bühne.
So weltoffen wie New York ist auch der stilistische Mix aus Jazz-, Soul- und Blues. Der Sänger schöpft hier aus einem tiefen Brunnen, und entführt sein Publikum mit, wie er es nennt, „handverlesenen Großstadt-Perlen“ in eine schillernde Klangwelt. Die Song Interpretationen sind frisch und bilden ein facettenreiches Programm aus Up-Tempo Titeln und Balladen. Getragen wird er von seinen renommierten Mitmusikern, die ihn mit perlenden Piano Linien, swingenden Drum-Grooves und erdigem Bassspiel unterstützen. Die Musik bringt ein funkelndes Stück Metropole auf die Bühne – blickt zurück auf Altes und wagt zugleich Neues. Auf diesem Wege kommt Musik mit Stil und Weltstadt-Flair auf die Bühne.
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Jochen Rueckert New Quartet
KonzertJochen Rueckert (dr), Alexandra Ridout (trp), Kevin Sun (ts), Hamish Smith (b)
Schlagzeuger Jochen Rückert präsentiert sein neues Quartett aus New York City. Die Mitmusiker:innen sind allesamt Senkrechtstarter der New Yorker Jazzszene und rund zwei Jahrzehnte jünger als der Bandleader - eine selbst auferlegte Herausforderung, mit der jungen Generation Schritt zu halten und sie gleichzeitig zu fördern.
Rückert lernte als Sideperson in Bands wie dem Kurt Rosenwinkel Quartett und dem Sam Yahel Trio Nachhaltigkeit: mit seinem vorigen Quartett mit Mark Turner, Lage Lund oder Mike Moreno tourte er über 15 Jahre weltweit. Darüber hinaus ist er durch langjährige Engagements bei Reed’s Ramble, Marc Copland, Nils Wogram's Root 70, Melissa Aldana und aktuell Fred Hersch bekannt. Aufgetreten ist er auf Bühnen rund um den Globus, besonders gern im legendären Village Vanguard.. -
Klaus Esser Big Band
Big BandDavid Heiß (ltg)
Ihr erstes Konzert in der damals noch jungen Jazz-Schmiede spielte die Klaus Esser Big Band im Januar 1998, gegründet wurde die Düsseldorfer Big Band bereits 1976 – auch wenn die Ursprünge der Band (damals noch „Ladykiller“) sogar noch weiter bis ins Jahr 1960 zurückreichen.
Seit 2025 spielt die Klaus Esser Big Band unter der Leitung des Trompeters und Komponisten David Heiss, der für das Konzert in der Schmiede ein ganz neues Programm zusammengestellt hat. Erleben Sie handgemachten, mitreißenden Big-Band-Sound und lassen Sie sich von der Leidenschaft und Spielfreude der Band begeistern. -
Filippou & Lucaciu
KonzertEvi Filippou (vibraphon), Robert Lucaciu (b)
Die griechische Vibraphonistin und der deutsch-rumänische Kontrabassist formen ein Duo jenseits fester Genregrenzen. Zwischen Jazz, zeitgenössischer Klassik, folkloristischen Erzählungen und freier Improvisation entfaltet sich ein vielschichtiger Klangraum, in dem Balkan-Rhythmen auf moderne europäische Einflüsse treffen. Ihre Konzerte gleichen einem offenen Dialog: fragil, impulsiv und emotional – ein musikalischer Fluss zwischen Tradition, Gegenwart und dem Unausgesprochenen. Die Auftritte des Duos sind dialogisch, emotional vielschichtig und schaffen ein zeitloses Hörerlebnis zwischen Tradition und Innovation.
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Gina Schwarz & Multiphonics 8
KonzertGina Schwarz (b, comp), Annette Maye (b-cl), Laura Valbueana (cl), Thomas Savy (cl), Steffen Schorn (cl, sax), Daniel Manrique-Smith (fl), Lukas Leidingen (p), Joe Doblhofer (git), Dirk Peter Kölsch (dr)
Way to blue
Die österreichische Jazzbassistin und Komponistin Gina Schwarz - Composer in Residence 2020 & 2021 beim Multiphonics Festival in Köln - ließ sich in diesem aktuellen Programm vom britischen Folksänger, Gitarristen und Komponisten Nick Drake (1948-1974) inspirieren. Erst nach seinem frühen Tod wurde er zum Kultstar und wird heute für die Schönheit, die Transparenz und die Tiefe in seiner Musik bewundert und gefeiert. Drakes Songs - auf drei Studioalben erschienen - sind von verzweifelter Melancholie ebenso geprägt wie von zärtlich aufkeimender Hoffnung und waren Inspirationsquelle und Ausgangspunkt für neue kompositorische Ideen für Gina Schwarz. So wie Drake seine Alben teilweise wie eine Geschichte aufgebaut hat, die mit jedem Kapitel ein wenig transparenter und verständlicher wird, kann auch dieses Programm als eigenständiger Zyklus interpretiert werden.
Ein Holzbläser Satz mit beinahe der gesamten Klarinettenfamilie, diverse Flöten und eine Rhythmusgruppe präsentieren einen mächtigen Klangkörper. Kontinuierlich wird Spannung aufgebaut und die SolistInnen kommen aufs Beste zum Einsatz. Melancholische Parts, starke Melodien, viel Rhythmus und einige Far out Passagen formen die Musik, die gute Laune macht, Tiefe hat und voller Lebendigkeit ist.. -
Heavytones
KonzertDie wohl bekannteste Band des Deutschen Fernsehens mit Rock, Pop, Funk und Jazz in Perfektion
Die heavytones, die in über 2.500 Late Night Shows mit Stefan Raab mitwirkten, ebenso wie in Spezialformaten wie „Unser Star für Oslo“, oder „Gottschalk‘s große 90er Show“ sind seit fast 2 Jahrzehnten die präsenteste und profilierteste Band im deutschen Fernsehen. Dabei prägen sie mit ihrem druckvollen Live-Sound entscheidend den Charakter der jeweiligen TV- und Live Shows. Die überragende Qualität der heavytones machte sie über die Jahre auch immer wieder zur gefragten Begleitband, und die Liste internationaler Stars, mit denen sie LIVE gearbeitet haben, ist entsprechend lang:
Kylie Minogue, Adele, James Brown, Herbert Grönemeyer, Lionel Richie, Michael Bublé, Joe Cocker, Eminem, Tom Jones, Anastacia, Joss Stone, Katie Melua, Ronan Keating, Sugababes, Anastacia, Busta Rhymes, No Angels, Mary J. Blige, Bootsy Collins, Ricky Martin, Natasha Bedingfield, Jan Delay, Pussycat Dolls, Melanie C., Chris Isaak, Jason Mraz, David Garrett, Cecilia Bartoli, Curtis Stigers.
Ebenso waren die heavytones bei den esc Castings und damit bei der Geburtsstunde von heutigen Deutschen Musikgrößen wie Stefanie Heinzmann, Max Mutzke, Gregor Meyle, oder Lena Meyer-Landrut, mit von der Partie und unterstützten diese damals noch jungen Künstler dabei, aus ihren musikalischen Startlöchern zu kommen.Auch jenseits der Fernsehindustrie genießen die heavytones einen exzellenten Ruf und haben sich mit den vier CD-Veröffentlichungen „heavytones No. 01“ (2006) „Freaks Of Nature“ (2010) sowie „Songs That Didnt Make It To The Show“ (2015) und „a tribute to Earth Wind and Fire“ (2019) als auch bei ihren Auftritten als LIVE ACT einen eigenen Rang in der deutschen Musiklandschaft erspielt. Bestechend sind dabei nicht nur der wiedererkennbare und flexible Bandsound, sondern auch die hohe Klasse der Instrumentalisten, die abseits der heavytones auch mit Künstlern wie „Till Brönner“, „Marc Forster“ , Herbert Grönemeier, den Fantastischen Vier, oder Helene Fischer bei ihren Tourkonzerten unterwegs sind.
.Teilbestuhltes Konzert – begrenzte Anzahl an Sitzplätzen!
In der Schmiede gilt freie Platzwahl. Wir sind ein Jazz-Club, bitte beachten Sie, dass nur eine begrenzte Anzahl an Sitzplätzen zur Verfügung steht. Es werden mehr Karten verkauft als Sitzplätze angeboten werden können, Karten berechtigen zum Eintritt und gelten auch für Stehplätze. Ein Anspruch auf einen Sitzplatz besteht nicht. Wir empfehlen frühzeitig zu kommen!
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Alma Naidu
KonzertAlma Naidu (voc, keys), Ferdinand Kirner (git), Florian Stierstorfer (b), Valentin Renner (dr)
Die preisgekrönte Münchner Sängerin und Komponistin Alma Naidu zählt zu den gefragtesten Stimmen der jungen europäischen Jazzszene. Die Süddeutsche Zeitung bezeichnet sie als „eine der vielversprechendsten Sängerinnen der deutschen Szene“, das Magazin Jazzthing lobt ihre „zarte, wunderschön klare und absolut intonationssichere Stimme“. Ihr selbstproduziertes zweites Album „REDEFINE“ erschien im Frühjahr 2025 und stieg auf Platz 3 der Offiziellen Deutschen Jazzcharts ein.
Alma Naidu wuchs in München auf und studierte Jazzgesang an der Hochschule für Musik und Theater München sowie an der Royal Academy of Music in London. Anschließend absolvierte sie ein Masterstudium in Jazzkomposition und -arrangement an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Sie war Mitglied im Landesjugendjazzorchester Bayern sowie im Bundesjazzorchester.
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Larry Goldings / Peter Bernstein / Bill Stewart
Larry Goldings (hammond b3), Peter Bernstein (git), Bill Stewart (dr)
In den Mitt- bis späten 1990er-Jahren beschrieb die New York Times Larry Goldings, Peter Bernstein und Bill Stewart als „das beste Orgel-Trio des letzten Jahrzehnts“. Das Trio, das heute seit über 30 Jahren zusammenarbeitet, wurde dafür anerkannt, neue Wege zu gehen, mit einer synergistischen, zugleich nachdenklichen Musikalität. Sie haben gemeinsam 14 Alben und zwei DVDs aufgenommen, die alle ihren unverwechselbaren Klang zeigen, egal ob sie sich in die Tiefen von Jazz-Standards vertiefen oder eigene Kompositionen spielen. Von ihrem neuesten Werk Ramshackle Serenade (Pirouet) lobte Downbeat: „Das gesamte Album unterläuft subtil Klischees des Orgel-Trios und bietet nicht Chicken-Shack-Party-Schritte, sondern eher coole Atmosphären nach Feierabend... 4 Sterne“.
Larry Goldings aus Boston, bekannt für seinen charakteristischen Hammond-Orgel-Stil und Vielseitigkeit an vielen Tasteninstrumenten, hat sich nicht nur im breiten Jazz Spektrum einen Namen gemacht, sondern auch in Funk, Pop und Elektronik. Als gefragter Sideman ist sein Sound auf zahlreichen Alben verschiedenster Genres zu hören. Im Laufe der Jahre arbeitete er eng mit Michael Brecker, Jim Hall, Maceo Parker, Madeleine Peyroux, Pat Metheny, John Scofield zusammen und seit 2002 mit James Taylor. 2007 erhielten Goldings, Jack DeJohnette und John Scofield eine Grammy-Nominierung in der Kategorie Best Jazz Instrumental Album, Einzel- oder Gruppenleistung, für ihr Album Trio Beyond – Saudades (ECM). Goldings ist auch als Komponist, Arrangeur und Produzent tätig. Seine Kompositionen wurden von Michael Brecker, Till Brönner, Jack DeJohnette, Sia, Lea Michele, Bob Dorough, Jim Hall, Jane Monheit, Gaby Moreno, John Scofield, Mark Sholtez, Curis Stigers und Toots Thielemans aufgenommen. Goldings’ Musik wurde zudem in TV-Shows und Filmen verwendet, u.a. The Office, Proof, Funny People und Neighbors. 2013 komponierte er die Filmmusik zu Dealin’ With Idiots, Regie Jeff Garlin.
Gitarrist Peter Bernstein (1967) ist seit 1989 eine feste Größe der Weltjazzszene. Musiker aller Generationen suchten ihn auf – Tourneen mit Legenden wie Jimmy Cobb, Lou Donaldson, Bobby Hutcherson, Lee Konitz, Sonny Rollins und Dr. Lonnie Smith sowie mit heutigen Stars wie Eric Alexander, Brad Mehldau, Diana Krall, Nicholas Payton und Joshua Redman. Seine markante Gitarrensprache findet sich auf über hundert Aufnahmen. Als Leader veröffentlichte Bernstein sechs hochgelobte Alben, die sowohl seine meisterhaften Interpretationen von Standards als auch seine erfinderischen, lyrischen Kompositionen zeigen. Sein jüngstes Projekt Monk (Criss Cross) demonstriert Bernsteins tiefes Verständnis für die Komplexität von Thelonious Monks Musik, ohne von Monks imposanter Persönlichkeit überschattet zu werden. Bernstein hat auch an der Juilliard School, dem Berklee College of Music, der North Texas State University, dem New School Jazz Program und dem Jazz Conservatorium in Amsterdam gelehrt. Gitarrenlegende Jim Hall sagte, Bernstein sei „der beeindruckendste junge Gitarrist, den ich je gehört habe... Er spielt den Besten von Swing, Logik, Gefühl und Geschmack – und hat sowohl die Vergangenheit als auch die Zukunft im Blick“.
Bill Stewart Ursprünglich aus Des Moines, Iowa, stammt Schlagzeuger Bill Stewart (1966) und machte sich einen Namen als das rhythmische Kraftpaket hinter der Band des Gitarristen John Scofield, mit dem er zwischen 1990 und 1995 fünf Jahre lang zusammenarbeitete. Heute gehört er zu den weltweit gefragtesten Jazz-Schlagzeugern. Stewarts Spiel zeichnet sich durch einen melodischen Fokus und eine polyrhythmische, vielschichtige Gestalt aus. Obwohl sein Drummings von vielen melodischen und hart swingenden Schlagzeugern beeinflusst wurde, darunter Max Roach, Roy Haynes und Jack DeJohnette, ist Stewarts Stimme eindeutig eigen. Er hat ausgiebig mit Michael Brecker, Kevin Hays, Lee Konitz, Pat Metheny, Joshua Redman und Maceo Parker gearbeitet. Die langjährige Zusammenarbeit mit John Scofield führte zu einigen der hochwertigsten Aufnahmen und Live-Konzerte im modernen Jazz. Als führender Komponist hat Stewart mehrere Alben als Leader herausgebracht, die hauptsächlich seine eigene Musik präsentieren und dabei die gleiche Nachdenklichkeit, Witz und tadellosen Geschmack zeigen, wie man ihn in seinem Spiel hört.

















