Veranstaltungs-Infos
Allgemeiner Pressebereich: www.jazz-schmiede.de/presse/ – Für Rückfragen und weitere Informationen kontaktieren Sie uns gerne unter: presse@jazz-schmiede.de
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Jazz und Weltmusik im Hofgarten
Umsonst & draußenJazz und Weltmusik für alle!
Vier Open Air-Konzerte am Musikpavillon zwischen Schauspielhaus und Schloss Jägerhof. Seit 1978 gibt es die Traditionsreihe und der Name ist auch im 49. Jahr des bis weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Formats Programm: Die Bandauswahl lebt erneut von der spannenden Abwechslung zwischen zeitgenössischem Jazz und musikalischen Ausflügen in spannende Musikkulturen.
in Kooperation mit dem Eine Welt Forum Düsseldorf
Gefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf, gefördert von der Bezirksvertretung Stadtbezirk 01 der Landeshauptstadt Düsseldorf sowie mit Unterstützung durch: Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und dem NRW KultursekretariatBeyond the Roots
Annette Maye (clar), Bassem Hawar (djoze), Hindol Deb (sitar), Kioomars Musayyebi (santur), Albrecht Maurer (vln), Murat Coşkun (rahmentrommeln, perc)
Das Ensemble Beyond the Roots widmet sich dem lebendigen Austausch über kulturelle und musikalische Grenzen hinweg. In ihren Eigenkompositionen und Improvisationen entfalten die sechs Musiker:innen einen polyästhetischen Stil, der den gesamten eurasischen Raum einbezieht.
Vier Saiteninstrumente und ein Holzblasinstrument aus der europäischen, indischen, persischen und arabischen Region treten in einen intensiven Dialog miteinander. Sie werden dabei unterstützt von Perkussionsinstrumenten unterschiedlicher Herkunft, die als verbindende Elemente wirken.
Sitar, Santur und Djoze verschmelzen mit westlichen Klarinetten- und Geigenklängen, unterstützt von Rahmentrommeln, zu einem facettenreichen Klangbild. Beyond the Roots begeistert durch seinen kraftvollen, unverwechselbaren Ensembleklang – immer auf der Suche nach neuen klanglichen Wegen.
gefördert durch:

Paul Heller / Jasper van ’t Hof Group
Jasper van 't Hof (p), Paul Heller (ts), Martin Gjakonovski (b), Bodek Janke (dr)
Ein musikalischer Dialog der besonderen Art: Der weltbekannte niederländische Pianist Jasper Van't Hof trifft auf den Kölner Tenorsaxophonisten Paul Heller, nach Jahren der künstlerischen Freundschaft haben die beiden ihre Kräfte in diesem Projekt vereint. Das Ergebnis ist Musik von kraftvoller Intimität bei der Spontaneität, Kommunikation, Energie, Intelligenz auf große Erfahrung und Neugier trifft
Van't Hof ist eine Ikone der europäischen Jazzszene. Mit seinen Bands Association P.C. und Pork Pie prägte er bereits in den 70ern die Szene, später feierte er mit Pili Pili auch in den Clubs Erfolge. Paul Heller, auf über 70 teils preisgekrönten Alben zu hören, entwickelte nicht nur Kompositionen Van't Hofs weiter, sondern steuerte eigene Stücke bei.
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Jazz und Weltmusik im Hofgarten
Umsonst & draußenJazz und Weltmusik für alle!
Vier Open Air-Konzerte am Musikpavillon zwischen Schauspielhaus und Schloss Jägerhof. Seit 1978 gibt es die Traditionsreihe und der Name ist auch im 49. Jahr des bis weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Formats Programm: Die Bandauswahl lebt erneut von der spannenden Abwechslung zwischen zeitgenössischem Jazz und musikalischen Ausflügen in spannende Musikkulturen.
in Kooperation mit dem Eine Welt Forum Düsseldorf
Gefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf, gefördert von der Bezirksvertretung Stadtbezirk 01 der Landeshauptstadt DüsseldorfTom van der Geld & The Albuquerque Dreamers
Tom van der Geld (vib), Simon Seeleuther (pedal steel git), Jo Ambros (git), Jan Dittmann (b), Florian Schlechtriemen (dr, perc)
Der Amerikaner Tom van der Geld ist nicht nur international bekannter Jazzmusiker und Pionier seines Instrumentes, der mit vielen der „ganz Großen“ des Jazz gespielt hat. Er ist auch dafür bekannt, fast 30 Jahre als Professor an den Musikhochschulen Mannheim und Köln gelehrt zu haben. Gemeinsam mit seinen Albuquerque Dreamers läd er zu einer musikalischen Reise ein.
The Albuquerque Dreamers sind eine außergewöhnliche Formation, die mit ihren vielschichtigen Eigenkompositionen und einer tiefen Verneigung vor den Traditionen des Country, Western Swing, Americana und Folk ein einzigartiges musikalisches Universum erschaffen. In ihrem Sound vereinen sich die klangliche Tiefe eines Bill Frisell und die kompositorische Raffinesse skandinavischer Künstler wie Esbjörn Svensson mit einem kreativen Freigeist, der bestehende Genre-Formeln aufbricht und neu definiert. Die Band setzt sich aus hochkarätigen Musikern zusammen, die allesamt auf eine beeindruckende musikalische Geschichte zurückblicken.
An der Spitze steht Tom van der Geld, ein Pionier des modernen Jazz-Vibraphons, der bereits Ende der 70er Jahre mit bahnbrechenden Alben auf ECM Musikgeschichte schrieb.
Die Dreamers erweisen mit ihrer Musik den Koryphäen des Western Swing und Country Genres ihren Respekt, während sie gleichzeitig das Klischee des Genres aufbrechen und in neue, unerwartete Klangwelten eintauchen. Improvisation spielt dabei eine zentrale Rolle, wodurch jedes Konzert zu einem einzigartigen Erlebnis wird. Der Sound der Musiker ist so lebendig wie die Landschaften, die sie in ihren Kompositionen beschreiben – ein musikalischer Roadtrip, der die Vergangenheit mit der Gegenwart verbindet und dabei neue Horizonte Eröffnet.
Juliana da Silva
Juliana da Silva (voc), Joao Luis Nogueira (git), Thomas Hufschmidt (p), Andre Cayres (b), Carl Zinsius (dr, perc)
Erst 2008 gründete Juliana da Silva ihre eigene Band, erstaunlich, wenn man ihren Werdegang berücksichtigt. Die in Sao Paulo geborene Musikerin sang ihr Leben lang. Das Singen war für sie etwas so Normales, dass Sie es nie als besonderes Talent begriff und deshalb zunächst nicht den Wunsch äußerte, ihre Begabung zum Beruf zu machen. 1991 zog sie nach Deutschland wo im Frankfurter Jazzkeller der Saxophonist Tony Lakatos auf Juliana da Silva aufmerksam wurde. Zusammen feierten sie große Erfolge auf Festivals in Tschechien, Ungarn Polen und in Moskau.
Neben eigenen Interpretationen Brasilianischer Klassiker von Antonio Carlos Jobim, Baden Powell oder Ivan Lins wird Juliana da Silva unentdeckte Perlen Musik befreundeter brasilianischer Musiker, sowie eigene Kompositionen im Spannungsfeld zwischen Bossa Nova, Pop und Jazz präsentieren.
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Jazz und Weltmusik im Hofgarten
Umsonst & draußenJazz und Weltmusik für alle!
Vier Open Air-Konzerte am Musikpavillon zwischen Schauspielhaus und Schloss Jägerhof. Seit 1978 gibt es die Traditionsreihe und der Name ist auch im 49. Jahr des bis weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Formats Programm: Die Bandauswahl lebt erneut von der spannenden Abwechslung zwischen zeitgenössischem Jazz und musikalischen Ausflügen in spannende Musikkulturen.
in Kooperation mit dem Eine Welt Forum Düsseldorf
Gefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf, gefördert von der Bezirksvertretung Stadtbezirk 01 der Landeshauptstadt DüsseldorfHrayBery
Agata Weber (framedrum, voc), Maksym Nakoneczny (vln, voc), Marta Bodnar (vln, voc), Serhii Postolnikov (hammer dulcimer)
Traditionelle Musik aus dem ukrainisch-polnischen Grenzgebiet
Hraybery erweckt die vergessene Musik einer vergangenen Epoche zu neuem Leben: Tanzmusik aus der Zeit vor rund 200 Jahren. Es sind Melodien, die einst im Grenzland zwischen Polen und der Ukraine erklangen – in Galizien, an den kulturellen Kreuzwegen des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts.
Diese Musik blühte in den Gasthäusern der Dörfer, Städte und Schtetlach auf, wo sich Ruthenen und Ukrainer, Polen, Juden, umherziehende Roma und Händler aus fernen Ländern begegneten. In dieser bunten Mischung aus Sprachen, Dialekten und Kulturen entstand etwas Einzigartiges: eine Musik, die von Musikerinnen und Musikern unterschiedlichster Herkunft – oft gemeinsam in gemischten Ensembles – gespielt wurde. Dieses multikulturelle Miteinander prägte den unverwechselbaren Charakter der Musik aus Regionen wie Sanok, Przemyśl, Tomaszów, Sambor und Drohobytsch.
Das Repertoire von Hraybery umfasst vor allem Tanzstücke: Kossaken, Kolomyjkas, Mazurkas, Polkas und Tsiurylos. Die Instrumente des Ensembles sind in diesen Gebieten seit dem späten 16. Jahrhundert verbreitet. Die überlieferten Melodien wurden von polnischen und ukrainischen Forschern und Musikliebhabern sorgfältig gesammelt – einige stammen aus den umfangreichen Monografien des Volkskundlers Oskar Kolberg.
Die Band wurde im Frühjahr/Sommer 2023 gegründet und spielt seitdem regelmäßig auf Festivals unterschiedlicher Größe – in Polen und im Ausland. In dieser kurzen Zeit hat Hraybery einen Preis von Polish Radio gewonnen, ihr erstes Album veröffentlicht und arbeitet bereits an einem zweiten. Das Ensemble hat sich schnell ein treues Publikum aufgebaut, Kritiker überzeugt und sich als ernstzunehmende Größe auf dem Markt für traditionelle Musik etabliert.mit Unterstützung durch das Polnische Institut Düsseldorf

Tobias Hoffmann Trio
Tobias Hoffmann (git), Frank Schönhofer (bass), Jan Philipp (dr)
Mit originellen und sehr eigenen Interpretationen von Jazz-, Blues und Pop-Klassikern machte sich das Tobias Hoffmann in den letzten Jahren einen Namen. Seit neuestem erhalten auch eigene Kompositionen des Bandleaders Einzug ins Band-Repertoire. Und schärfen so einmal mehr die einzigartige Klangsprache des Ensembles.
Tobias Hoffmanns Gitarrenspiel klingt, als schaue man man durch ein Kaleidoskop auf die Geschichte der elektrischen Gitarre, sieht deren Zusammenhänge, Entwicklungen und Überschneidungen. Frank Schönhofer und Jan Philipp überzeugen als schwer groovendes und gleichzeitig flexibles und kreatives Rhythmusgespann.
Das Trio spielte zahlreiche Club und Festival-Konzerte u.a. beim WDR Jazzfest, den Leipziger Jazztagen, Jazzfest Bonn, INNtöne Festival, Klaeng Festival Köln, Lange Nacht der Musik Köln ,Jazz+ Festival München, Stuttgarter Jazztage, Kim Festival Berlin, Rio Reiser Tribut im Admiralspalast Berlin, Porgy & Bess Wien. Des weiteren gab es Fernseh- und Radio Mitschnitte für den WDR, DLF, BR, RBB und Radio Bremen.
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Jam Session
Erste Jam Session nach der Sommerpause, ab jetzt wieder jeden Dienstag!
Jeden Dienstag: Jam Session in der Jazz-Schmiede. Der Abend wird immer ab 20h eröffnet durch ein Opener-Konzertset mit wöchentlich wechselnden Formationen. Im Anschluss, ab ca. 21h dann offene Jam Session – jede:r kann einfach kommen und einsteigen um gemeinsam mit anderen Musiker:innen und der Opener-Band zu jammen. Der Eintritt ist frei und somit sind die Sessions auch eine tolle Gelegenheit die Schmiede unkompliziert kennen zu lernen.






