Veranstaltungs-Infos
Allgemeiner Pressebereich: www.jazz-schmiede.de/presse/ – Für Rückfragen und weitere Informationen kontaktieren Sie uns gerne unter: presse@jazz-schmiede.de
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Duò Lavoà Lapò
globalklangDamien Toumi (voc, bendir), Mànu Théron (voc, bendir)
Meister okzitanischer Folk Musik (Frankreich)
Die Stimme und die Haut, die Saiten der Seele und die Trommeln der Freude! Das ist das Motto des Duò Lavoà Lapò (okzitanisch: Lavoà = die Stimme / Lapò = die Haut)
Damien Toumi und Mànu Théron begeben sich im Duò Lavoà Lapò mit gemeinsamer Energie und Leidenschaft auf eine Reise in die Welt der okzitanischen Vokalmusik und feiern und erwecken sie zu neuem Leben. Sie interpretieren vergessene und bekannte Klassiker aus den okzitanisch-sprachigen Regionen und schaffen fantasievolle, kraftvolle und erfrischende neue Kompositionen, die vokales und rhythmisches Zusammenspiel, enthusiastische Polyphonie und fiebrige Trancezustände vereinen. Stimme (= okzitanisch Lavoà) und Haut (= okzitanisch Lapò) sind Seiten der Seele und der Freude!
Die Stücke stammen aus dem Korpus der „Volkslieder der Provence“, aber auch aus Feldaufnahmen, Schriften und Eigenkompositionen der Musiker des Duos. Sie feiern die Wiedergeburt, das Erwachen zur belebenden Schönheit der Welt und schöpfen abwechselnd aus dem Alltäglichen oder der Spiritualität zeitloser Geschichten, um von jenem besonderen Geisteszustand zu erzählen, der die Wertschätzung des Andersseins in sich birgt. Die Grundrhythmen spiegeln den Text und die Härte des Lebens wider, die in der unglaublich farbenfrohen und organischen Volksgeschichte der okzitanisch-sprachigen Region fortbesteht.
glbalklang ist unsere Reihe für globale Musikkulturen, Weltmusik und traditionelle ethnische Musik in der Jazz-Schmiede -
Soulcrane
KonzertMatthias Schwengler (trp), Laurent Derache (akkordeon), Reza Askari (b), Philipp Brämswig (git)
Mit enormer Vileseitigkeit hat Matthias Schwengler in den letzten Jahren seinen eigenen unverwechselbaren Sound entwickelt. Die beeindruckende Dynamik und sein außergewöhnliches Soundspektrum machen ihn zu einem Ausnahmetalent in der hiesigen Musikszene. In seiner seit 2015 bestehenden Band Soulcrane hat er den für ihn typischen kammermusikalischen, dunklen Sound entwickelt. Im 10. Jahr seit der Gründung hat die Band den Ausnahmeakkordeonisten Laurent Derache aus Paris zu Gast. Er trägt wesentlich zur intimen Atmosphäre bei und wechselt geschickt zwischen gefühlvollen Balladen und harmonisch komplexen Stücken. Obwohl das Quartett in seiner Instrumentierung minimalistisch ist, erzeugt es eine Fülle an Klanglandschaften und Emotionen, die sowohl Jazzliebhaber als auch Neulinge begeistern. Die Kombination aus der warmen, nuancierten Trompete, den einfühlsamen Klängen des Akkordeons, den pulsierenden Basslinien und den einfallsreichen Gitarrenklängen verleiht der Musik von Soulcrane eine einzigartige, virtuose und kreative Klangpalette.
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Tap Jam
Tap JamDaniel Luka (tap dance, ltg), Roman Babik (hammond b3), Mirek Pyschny (dr), Dimitrij Markitantov (sax)
Für alle Tap Dancer wie auch alle Steptanz-begeisterten Zuschauer:innen gibt es endlich wieder die nächste Tap Jam Session in Düsseldorf. Steptänzer treffen sich um zu improvisieren und miteinander musizieren. Neugierige und interessierte Zuschauer sind bei dieser besonderen Party herzlich willkommen! »Let's connect & keep calm and tap dance«
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Jam Session – Maletten
Jam SessionGenevieve O’Driscoll (b), Benny Hoffmann (dr), Oliver Reith (p), Carlotta Ribbe (vib)
Jeden Dienstag: Jam Session in der Jazz-Schmiede. Der Abend wird immer ab 20h eröffnet durch ein Opener-Konzertset mit wöchentlich wechselnden Formationen. Im Anschluss, ab ca. 21h dann offene Jam Session – jede:r kann einfach kommen und einsteigen um gemeinsam mit anderen Musiker:innen und der Opener-Band zu jammen. Der Eintritt ist frei und somit sind die Sessions auch eine tolle Gelegenheit die Schmiede unkompliziert kennen zu lernen.
Eintritt frei, wir freuen uns über Spenden zur Unterstützung unserer Sessions und der Opener-Band! -
D.Now: Genevieve O’Driscoll
KonzertMascha Corman (voc), Philipp Wisser (git), Genevieve O’Driscoll (b), Daniel Guerrero (dr)
Mit D.Now bekommt Düsseldorf ein neues Konzertformat, das den Moment feiert. Ein lokales Kollektiv trifft auf wechselnde (internationale) Gast-Künstler:innen. Das Ergebnis? Einmalige Besetzungen, neue musikalische Horizonte und Konzerte, die im Hier und Jetzt entstehen. D.Now ist damit Plattform und Beschleuniger zugleich: Eine Bühne für herausragende Künstler:innen unserer Zeit und ein Raum für musikalische Begegnungen, die es so nur einmal gibt.
Am 11.11. zu Gast: Genevieve O’Driscoll
Genevieve O’Driscoll hat sich seit ihrer Ankunft schnell zu einer sehr gefragten Kontrabassistin in der deutschen Jazzszene und darüber hinaus entwickelt. Die gebürtige Engländerin zog 2019 hierher, schloss ihr Studium an der Folkwang Universität der Künste in Essen ab und wohnt mittlerweile in Berlin, wo sie aktuell einen Master am Jazz-Institut absolviert.
Zuvor absolvierte sie bereits ein klassisches Cellostudium in ihrer Heimat und entdeckte im Anschluss ihre Liebe zum Jazz und zur improvisierten Musik. Der britische Bassist Gary Crosby prägte sie als Mentor in den folgenden Jahren, in denen sie unter anderem Teil des Künstlerförderprogramms „Tomorrow’s Warriors“ in London wurde und ein Stipendium für ein Studium am Trinity Laban erhielt.
Für diesen Abend hat Genevieve O’Driscoll eine Setlist zusammengestellt, die diesen persönlichen Werdegang reflektiert und hörbar macht. Neben eigenen Kompositionen werden u. a. auch Titel von Paul Motian, Ornette Coleman, Charlie Haden und Nick Drake zu hören sein.Gastveranstaltung, Veranstalter: D.Now Kollektiv
Gefördert durch das Kulturamt der Stadt Düsseldorf und der Kunst- und Kulturstiftungder Stadtsparkasse Düsseldorf -
Accordion Affairs
KonzertJörg Siebenhaar (accordion, p), Konstantin Wienstroer (b), Peter Baumgärtner (dr)
»Lets’s play« Album Release Konzert
Trio oder Quartett? Beides trifft zu bei Accordion Affairs! Ein besonders eigener Sound entsteht durch Siebenhaars Synchrones Bedienen Von Accordion und Piano, was die Möglichkeiten von Arrangement und Improvisation erheblich erweitert. Accordion und Piano werden eins! Das Trio besticht durch die außerordentliche Dynamik von fast gehauchten bis hoch voluminösen Klängen, expressiv oder ultracool. Stilistisch offen, reicht das Programm von Weltmusik verschiedenster Kulturen, über Eigenkompositionen bis hin zu Interpretationen von Stücken des Großen Accordionisten Richard Galliano, den Beatles, von Johann Sebastian Bach oder des Gitarristen John Scofield.
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Tryfon Typou Trio
New FacesTryfon Typou (p), Tristan Sorg (b), Enyalios Evangelou Papadopoulos (dr)
Das Tryfon Typou Trio wurde 2025 in Köln gegründet und verbindet moderne Klangsprache mit der Jazztradition. Im Mittelpunkt stehen musikalischer Dialog, kollektive Improvisation und ein ausgewogenes Verhältnis von Struktur und Freiheit. Das Ensemble konzertierte bereits in NRW, nahm im Sommer 2026 sein Debütalbum auf und veröffentlicht dieses voraussichtlich im Frühjahr 2027
New Faces ist die Newcomer-Reihe in der Jazz-Schmiede und präsentiert zwei Mal im Monat junge Talente und dabei vielleicht die großen Namen von morgen!
New Faces und die besonders günstigen Ticketpreise sind möglich dank der großzügigen Förderung der Stiftung der Sparda-Bank West

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Culture Club
On StageBereits seit 1993 und somit nunmehr 30 Jahren veranstalten die Kultur(r)etten den Culture Club, die einzige LGBTQ-Show der Landeshauptstadt Düsseldorf unter dem Motto "Stars, Sternchen und Schlampen" oder "Ohne Proben ganz nach oben". Jede/r ist herzlich willkommen, um eine heitere, wüste aber auch trashige Show zu genießen, deren Verlauf auch oft die Darstellenden zunehmend überrascht und die immer wieder neu erfunden wird.
Neue Anfangszeit 18:00 Uhr (Einlass 17:30 Uhr)
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Jam Session – Pinn / Nendza / Görris / Wisser / van Endert
Jam SessionVincent Pinn (trp), André Nendza (b), Jakob Görris (dr), Philipp van Endert (git), Philipp Wisser (git)
Jeden Dienstag: Jam Session in der Jazz-Schmiede. Der Abend wird immer ab 20h eröffnet durch ein Opener-Konzertset mit wöchentlich wechselnden Formationen. Im Anschluss, ab ca. 21h dann offene Jam Session – jede:r kann einfach kommen und einsteigen um gemeinsam mit anderen Musiker:innen und der Opener-Band zu jammen. Der Eintritt ist frei und somit sind die Sessions auch eine tolle Gelegenheit die Schmiede unkompliziert kennen zu lernen.
Eintritt frei, wir freuen uns über Spenden zur Unterstützung unserer Sessions und der Opener-Band! -
Songslam Düsseldorf
SongslamMit Musik in die Herzen des Publikums
Das Beste zweier Welten: gemütliches Wohnzimmerkonzert mit ausgesuchten Künstlerinnen und Künstlern trifft auf den Unterhaltungsfaktor und den harten Wettkampf eines Slams.
Die Erfolgsgeschichte des Poetry Slam sucht auf deutschen Bühnen ihres gleichen. Von kleinen Untergrund-Veranstaltungen vor wenigen Liebhabern entwickelte sich das Spektakel der Worte zur größten literarischen Bewegung des Landes und spielt längst auf der ganz großen Bühne mit. Mit dem Songslam entsteht nun eine spielerische Innovation. Die Regeln folgen der Tradition des Poetry Slam: jeder musikalischer Act versucht mit selbstgeschriebenen Liedern in begrenzter Zeit die Herzen des Publikums zu erobern. Eine Publikumsjury verteilt Noten für jeden Auftritt und stellt sich so über mehrere Runden ihr Lieblingskonzert selbst zusammen.
Mit Christine Brinkmann und Tobias Bauer steht hierfür ein eingespieltes Moderationsduo bereit. Dieses Projekt gibt nun den etablierten Publikumslieblingen und vielversprechenden Newcomern der Düsseldorfer Singer-/Songwriter-Szene eine neue Bühne. Schnell, direkt, unterhaltsam - und dabei ein Konzertabend im gemütlichen Rahmen.
Eintritt: Gegen Spende. Wir empfehlen mindestens 5,- Euro
Veranstalter*innen: Poesieschlacht & zakk in Kooperation mit Jazz in Düsseldorf e.V.
Mit freundlicher Unterstützung des Kulturamtes der Landeshauptstadt Düsseldorf und dem Land NRW. -
Thimo Niesterok feat. Engelbert Wrobel
KonzertThimo Niesterok (trp), Engelbert Wrobel (cl & sax), Mátyás Bartha (p), Henning Gailing (b)
Wenn Thimo Niesterok und Engelbert Wrobel aufeinandertreffen, ist eine Swing Party par excellence garantiert! Die beiden Musiker verbindet ihre Hingabe zur Jazz-Tradition: der Klangsprache von Louis Armstrong, Benny Goodman, Count Basie und Co., die wie so oft im Jazz die Generationen zusammenbringt.
Thimo Niesterok ist eine der herausragenden Stimmen der jungen deutschen Jazzszene und fasziniert als Trompeter nicht nur durch außergewöhnliche Musikalität, sondern auch durch seine Leidenschaft für Swing und Mainstream Jazz. Niesteroks warmer, nuancenreicher Ton sowie seine unverwechselbare Phrasierung verleihen seiner musikalischen Sprache eine besondere Tiefe, die sowohl langjährige Jazzfans als auch neue und vor allem junge Hörer:innen gleichermaßen begeistert.
Engelbert Wrobel tourte über 20 Jahre lang mit seiner „Swing Society“, unter anderem in jahrelanger Zusammenarbeit mit Hazy Osterwald. Er veranstaltete zahlreiche eigene Touren durch Europa mit renommierten Künstler:innen wie Nicki Parrott, Dan Barrett, Paolo Alderighi oder Tcha Limberger und gilt als einer der gefragtesten Solisten für Traditional Jazz & Swing in Europa.
Die Band wird vervollständigt durch den Wiener Pianisten Mátyás Bartha, einen der profiliertesten Vertreter der jüngeren europäischen Swing-Generation, sowie den Kölner Bassisten Henning Gailing, der seit Jahrzehnten zu den verlässlichen Größen der deutschen Jazzszene zählt.
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Choo Choo Panini – Lindy Hop Konzert & Party
Nelly Köster (voc), Radek Fedyk (trp, git), Dimitrij Markitantov (sax), Junian Walleck (b), Mirek Pyschny (dr)
Welcome to Hotel Mirage, jazz cats! Wenn die Nacht die Liebenden und Verzweifelten, die Partyhopper und Mondsüchtigen mal wieder an die Hotelbar der Illusionen spült, dann wünscht man allen Gestrandeten als bittersüßen Soundtrack die Musik von Choo Choo Panini dazu. Um sich damit ganz Wehmut und Wermut hinzugeben.
Die Band um Sängerin Nelly Köster und Multiinstrumentalist Radek Fedyk fällt mit ihren Veröffentlichungen wunderbar aus der Zeit, mitten auf die Tanzfläche. Choo Choo Panini beschwören mit eleganter und hinreissender Selbstverständlichkeit den Geist und die Seele vergangener Musikepochen.
Die MusikerInnen verwandeln als moderne, existentialistische Alchimisten das schon mal Gelebte und die ewige Sehnsucht nach dem Gestern in Neues. In ein wirkliches Gefühl für die Gegenwart, nahtlos verschmolzen mit der zeitlosen Kunst ihrer Helden, und in bewegende Songs. Die Band ist nach nostalgischer Schatzsuche ganz bei sich, in ihrer eigenen Ästhetik, im eigenen Sound zuhause. Und so folgt man ihr von der ersten bis zur letzten Minute verliebt, verzweifelt, mondsüchtig und zum Tanzen aufgelegt in die Nacht. Man möchte daran glauben: Die einzige Illusion, der es sich hinzugeben lohnt, scheint Liebe zu sein.
Check in!Die Jazz-Schmiede verwandelt sich an diesem Abend in einen Ballsaal: alle Stühle raus und es wird getanzt!Genau wie einst im legendären Savoy in Harlem, wo in den 1920er Jahren Lindy Hop entstand – erfunden, getanzt und gefeiert von der afroamerikanischen Community. Dort wurde Nacht für Nacht improvisiert, ausprobiert und die Swingmusik auf der Tanzfläche zum Leben erweckt. Heute holen wir dieses Gefühl zurück: ein Tanz voller Energie, Spontaneität und Freude, der längst wieder die Welt erobert.
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Jam Session – BLUFF
Jam SessionChristian Höhn (trp), Tim Scherer (p), Lucas Kolbe (b), Matteo Stefani (dr)
"Bluff ist Teil unserer Zukunft, schon jetzt" - meinte niemand Geringeres als Nils Landgren vor etwa drei Jahren. Damals hatte das junge Quartett mit Ankerplatz Hamburg bereits prominent in seiner norddeutschen Umgebung auf sich aufmerksam gemacht. Mit eigenen Kompositionen und starker Prägung durch Vorbilder auf der anderen Seite des Atlantiks hatte sich BLUFF einen “signature sound” geschmiedet und dies mit einer beachtlichen dynamischen Bandbreite - von Rubatoballaden à la Keith Jarrett bis zu Immanuel Wilkins-artigen Wuchtstücken sowie allen Nuancen dazwischen. Die vier Musiker verstehen sich blind und spielen im Wortsinne miteinander, fordern sich gegenseitig heraus, fangen einander auf und strahlen dadurch eine Spielfreude aus, die sich aufs Publikum überträgt
Jeden Dienstag: Jam Session in der Jazz-Schmiede. Der Abend wird immer ab 20h eröffnet durch ein Opener-Konzertset mit wöchentlich wechselnden Formationen. Im Anschluss, ab ca. 21h dann offene Jam Session – jede:r kann einfach kommen und einsteigen um gemeinsam mit anderen Musiker:innen und der Opener-Band zu jammen. Der Eintritt ist frei und somit sind die Sessions auch eine tolle Gelegenheit die Schmiede unkompliziert kennen zu lernen.
Eintritt frei, wir freuen uns über Spenden zur Unterstützung unserer Sessions und der Opener-Band! -
Bigband des Gymnasiums Jüchen // Jazzblood
Schule goes Big Band!
Zum zweiten Mal stellt die Jazz-Schmiede in diesem Jahr wieder die ganz jungen Nachwuchs-Talente aus Nordrhein-Westfalen vor. ›Jazzblood‹ ist eine junge, frische Stimme der Krefelder Jazzszene. Die Band spielt, was den Bandmitgliedern gefällt und was sie gemeinsam weiterbringen möchten: Bebop, Hardbop, Cool Jazz, Soul und Groove Jazz gehören ebenso zum Repertoire wie Stücke aus der Tradition von Charlie Parker. Die 5 Instrumentalisten sind im Schnitt 16 Jahre alt, spielen kontinuierlich zusammen, sammeln Bühnenerfahrung und wurden mehrfach bei Wettbewerben ausgezeichnet. So gewannen sie 2023 und 2025 den 1. Preis beim Landeswettbewerb ›Jugend jazzt‹. Hinzu kamen mehrere Solisten-Förderpreise sowie weitere Auszeichnungen.
Die ›Bigband des Gymnasiums Jüchen‹ ist längst über die Grenzen Jüchens hinaus zum musikalischen Aushängeschild geworden, hatte unter anderem Auftritte beim »Pless in Concert«-Festival in Luxemburg und in der Kammgarn in Kaiserslautern. Zudem hat die Band bereits drei CDs produziert, mehrere Preise bei landesweiten Wettbewerben gewonnen, war Teilnehmer beim Niederrheinischen Musikfestival, beim Schloss-Sommer auf Schloss Dyck und hat mit Profi-Jazz-Ensembles wie der WDR Big Band bei Workshops gearbeitet. Sie besteht aus aktuellen und ehemaligen SchülerInnen.
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Achim Seifert Project
KonzertHayden Chisholm (as), Lars Duppler (p, keys), Achim Seifert (b, comp), Rafa Müller (dr)
Als Sideman war Achim Seifert bereits an der Seite von Trilok Gurtu, Mathias Eick, Udo Lindenberg, Max Mutzke und Nils Wülker zu hören. Mit seinem eigenen Achim Seifert Project – 2011 beim Auftritt auf den Leverkusener Jazztagen vom Kölner Stadtanzeiger als „erste positive Überraschung in Form eines Stars, der vorher noch keiner war" gefeiert – steht der Berklee-Absolvent und Wahl-Hamburger nun selbst im Rampenlicht. Vier Alben hat er seitdem unter diesem Namen veröffentlicht, 2016 erhielt er für »Noticed My Heart« eine Echo Jazz-Nominierung.
Mit »Woven Strings«, erschienen beim renommierten Berliner Label Traumton Records, geht das Quartett nun auf Tournee. Hayden Chisholm (Saxophon, Obertongesang), Lars Duppler (Klavier, Rhodes) und der brasilianische Schlagzeuger Rafa Müller bilden gemeinsam mit Seifert (E-Bass) eine Einheit, die Klangfarbe als zentrales Ausdrucksmittel begreift – sowohl im harmonischen Aufbau als auch in der individuellen Gestaltung der Instrumente. Der Sound ist transparent und poetisch, geprägt von emotionaler Intensität und präziser Interaktion.
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Vincent Pinn Group
New FacesVincent Pinn (trp, flugelhorn), Simon Below (p), Nico Klöffer (b), Marius Lamm (dr)
Die Band um den Trompeter Vincent Pinn ist ein modernes Jazzquartett mit Einflüssen aus Klassik, Neue Musik und Avantgarde Jazz. Werke des Bandleaders werden von freien Improvisationen in Szene gesetzt und ergeben so eine besondere und vielfältige Energie. Lyrisch- romantische Klänge werden durch perkussive Rhythmen kontrastiert und bilden so wiedererkennbare und doch immer aufregende Klänge.
New Faces ist die Newcomer-Reihe in der Jazz-Schmiede und präsentiert zwei Mal im Monat junge Talente und dabei vielleicht die großen Namen von morgen!
New Faces und die besonders günstigen Ticketpreise sind möglich dank der großzügigen Förderung der Stiftung der Sparda-Bank West

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Hilde
KonzertJulia Brüssel (violine), Marie Daniels (voc), Maria Trautmann (trb), Emily Wittbrodt (cello)
Diese Musik ist weder Jazz noch Kammermusik, weder Ambient noch Chanson und schon gar kein Third Stream jedweder Art. Willkommen auf dem dritten Album der in NRW und London ansässigen Band Hilde. Es gelingt der Band auf Anhieb, sich von allen kategorischen Eingrenzungen freizumachen. Es ist zu hundert Prozent Hilde und in dieser Form nur von diesen vier Musikerinnen zu liefern. Sie braucht keine Definitionen, Referenzpunkte oder Erklärungen, sondern breitet sich in den Koordinaten Zeit und Raum mit einer Selbstverständlichkeit und Eigenständigkeit aus, als wäre sie dort schon immer gewesen und hätte nur auf die geeigneten Persönlichkeiten gewartet, die in der Lage wären, ihr mit der entsprechenden Souveränität und Demut gerecht zu werden. „Timbre“ ist ein Album mit Charakter, das sich über seine flexible Gleichzeitigkeit und Ganzheitlichkeit offenbart. Sie machen den Hörenden das offenherzige Geschenk, sich in dem von ihnen geschaffenen Klangraum frei auszudehnen und ihren eigenen Bildern und Assoziationen hinzugeben.
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Blue Art Orchstra
Big BandGerog Ruby (ltg)
Unter der Leitung des Kölner Pianisten Georg Ruby setzt sich das Blue Art Orchestra auf eine intensive und individuelle Weise mit der Interpretation zeitgenössischen Materials für Jazz-Orchester auseinander. Neben Kompositionen von Georg Ruby arbeitet die Band u.a. mit Arrangements von Musiker/innen wie Gil Evans, Gian-Luigi Trovesi, Christina Fuchs, Kenny Wheeler, Django Bates und Pierre Bertrand und Nicolas Folmer (Paris Jazz Big Band).
In der Jazz Schmiede Düsseldorf präsentiert die Band neben den Kompositionen von Bandleader Georg Ruby und Fuchsthone Orchestra Ko-Leiterin Christina Fuchs Musik der legendären Paris Jazz Big Band um Nicolas Folmer und Pierre Bertrand. Daß sich auch Material aus dem sonst selten zu hörenden Bandbook der „Kenny-Clarke-Francy-Boland-Big-Band“ in der Set-Liste befindet, ist durchaus wahrscheinlich.
Das BAO integriert die Kölner Vokalistin Barbara Barth als Feature-Solistin und als ohne Text agierende, in den Bandkontext integrierte „Farbe“.
Georg Ruby ist Gründungsmitglied des legendären Kölner „Stadtgarten- Projekt“ und zu erleben u.a. als Solo-Pianist, mit seinem Trio „VILLAGE ZONE“ und als musikalischer Partner der Luxemburger Vokalistin und Performerin Sascha Ley. Seine Produktion „Deuxième Bureau“ wurde vom NewYorkCityJazz Record zum „Album des Jahres“ gewählt.
Georg Ruby leitete bis 2019 den Jazz-Studiengang an der Hochschule für Musik (HFM) Saar in Saarbrücken, die JugendJazzOrchester der Länder Rheinland Pfalz, Berlin und Saarland und betreibt seit 1986 das Kölner Label JazzHausMusik -
Golden Girls
On StageKunst der Travestie
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Jam Session
Jam SessionJeden Dienstag: Jam Session in der Jazz-Schmiede. Der Abend wird immer ab 20h eröffnet durch ein Opener-Konzertset mit wöchentlich wechselnden Formationen. Im Anschluss, ab ca. 21h dann offene Jam Session – jede:r kann einfach kommen und einsteigen um gemeinsam mit anderen Musiker:innen und der Opener-Band zu jammen. Der Eintritt ist frei und somit sind die Sessions auch eine tolle Gelegenheit die Schmiede unkompliziert kennen zu lernen.
Eintritt frei, wir freuen uns über Spenden zur Unterstützung unserer Sessions und der Opener-Band! -
Mayo Velvo „Have yourself a VELVO little Christmas“
On StageHave yourself a VELVO little Christmas
Seit 2004 bringt Mayo Velvo mit seinem charmant-schrägen Weihnachtsprogramm festliche Stimmung in die Herzen seines Publikums aber vor allem auch wieder in die Jazz Schmiede.
Ein echter Weihnachtsprogrammklassiker der Vorweihnachtszeit, so unentbehrlich wie „Dinner for One“ an Silvester.
Einem musikalischen Weihnachtsmarkt ähnlich, erwartet das Publikum eine wunderbar bunte Mischung aus glitzerndem Kitsch, nachdenklichem wie skurrilem Liedgut und fein dosierter Sarkasmus.
Neben eigens interpretierten Songs erklingen Gedichte und Geschichten, darunter das legendäre „Rita Rentier“, die jedes Lametta-Herz höher schlagen lässt. Brisante Fragen wie „Why does my birthday always come on Christmas?“ oder „Was passiert, wenn der Weihnachtsmann eine Frau wäre?“ werden mit Humor und Hintersinn erkundet.
Mit dem Motto: „Whatever Santa wants, Santa gets“ und „Snowflakes keep falling on your heads“ darf das Publikum emotional vorglühen für das festliche Vergnügen.
In diesem Sinne: Have yourself a VELVO Little Xmas!
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Mayo Velvo „Have yourself a VELVO little Christmas“
On StageHave yourself a VELVO little Christmas
Seit 2004 bringt Mayo Velvo mit seinem charmant-schrägen Weihnachtsprogramm festliche Stimmung in die Herzen seines Publikums aber vor allem auch wieder in die Jazz Schmiede.
Ein echter Weihnachtsprogrammklassiker der Vorweihnachtszeit, so unentbehrlich wie „Dinner for One“ an Silvester.
Einem musikalischen Weihnachtsmarkt ähnlich, erwartet das Publikum eine wunderbar bunte Mischung aus glitzerndem Kitsch, nachdenklichem wie skurrilem Liedgut und fein dosierter Sarkasmus.
Neben eigens interpretierten Songs erklingen Gedichte und Geschichten, darunter das legendäre „Rita Rentier“, die jedes Lametta-Herz höher schlagen lässt. Brisante Fragen wie „Why does my birthday always come on Christmas?“ oder „Was passiert, wenn der Weihnachtsmann eine Frau wäre?“ werden mit Humor und Hintersinn erkundet.
Mit dem Motto: „Whatever Santa wants, Santa gets“ und „Snowflakes keep falling on your heads“ darf das Publikum emotional vorglühen für das festliche Vergnügen.
In diesem Sinne: Have yourself a VELVO Little Xmas!
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Olivia Trummer Trio
KonzertOlivia Trummer (p, voc), Makar Novikov (b), Earl Harvin (dr)
Das Olivia Trummer Trio lotet Grenzen aus und tastet sich mit den Mitteln und Werten des Jazz in den Pop vor. In brandneuen Songs treffen eingängige Melodien auf musikalische Virtuosität, spontaner Ideenreichtum auf von Kopf bis Fuß genießbare Grooves. Die Songs erzählen von unerwarteten Abzweigungen auf dem Lebensweg, von Liebe, die Raum und Zeit aufzulösen vermag. Es ist Musik, die einlädt, die Welt mit neuen, offenen Augen zu sehen. Erste Auftritte rufen begeisterte Reaktionen hervor. „Einfach göttlich [...] erfreulich schwierig zu definieren (...] ein magnetisches Trio." (Libertà, Pietro Corvi)
Die deutsche Pianistin, Sängerin und Komponistin Olivia Trummer wird zu den interessantesten Jazzmusikerinnen ihrer Generation gezählt. Mit Tasten und Stimme formt sie neue Verbindungen zwischen den Genres, wofür sie bereits vielfach ausgezeichnet wurde. Ihre in New York City verbrachten Studienjahre sowie ihr enger Bezug zur klassischen Musik dienen dabei seit je her als Inspirationsquellen. Sie ist weltweit auf Bühnen aktiv, sowohl als Solistin als auch mit eigenen Bands und Projekten. Darüberhinaus arbeitet sie mit renommierten Künstlern wie Kurt Rosenwinkel zusammen und trat mit bedeutenden Ensembles wie der DR Bigband, der NDR Bigband, dem Beethoven Orchester Bonn, den Reutlinger Philharmonikern und der Grammy-prämierten SWR Bigband unter der Leitung von Magnus Lindgren in Erscheinung. Sie hat bisher elf Alben unter eigenem Namen veröffentlicht. Das neueste Album „Like Water“ (Warner Italy, 2025) markiert den Beginn ihrer Zusammenarbeit mit dem legendären amerikanischen Produzenten Russ Titelman und wurde von BR Klassik und Jazzthing in die Top 10 der neuen Jazzveröffentlichungen 2025 gewählt.
Mit Makar Novikov aus Moskau ist das Olivia Trummer Trio mit einem der bekanntesten russischen Jazz-Kontrabassisten besetzt. Als erfahrener Begleiter und virtuoser Solist spielte er beispielsweise mit Jimmy Cobb, Clark Terry, Jimmy Heath und James Spaulding und tritt regelmäßig mit Alex Sipiagin und Isfar Sarabski in Erscheinung. Während des Kriegsausbruchs mit nur einem Koffer auf Tour in Italien gestrandet, lebt er mittlerweile in Berlin und kann als glücklicher Neuzugang der europäischen Jazzszene verstanden werden. 2025 veröffentlichte er sein erstes Album als Bandleader, „Long Journey“ (Rainy Days Records), das prompt auf der Vierteljahresbestenliste der Deutschen Schallplattenkritik landete.
Der vielseitige amerikanische Schlagzeuger und Multiinstrumentalist Earl Harvin aus Texas ist durch seine Zusammenarbeit und Tourneen mit Seal, Jeff Beck, Damien Rice und Air bekannt und wird unter anderem von Ari Hoenig als prägender Einfluss zitiert. So vielseitig wie das Spektrum seiner Kollaborationen ist auch sein Spiel, das sich durch eine - auch im leisesten Pianissimo - besondere Intensität und ein ausgeprägtes Gespür für Grooves auszeichnet, die einen Song perfekt „einkleiden". -
Bob Mintzer – John Goldsby Quartett
KonzertBob Mintzer (ts), John Goldsby (b), Jeremy Kahn (pno), Dominik Raab (dr)
Zwei Musiker, die den Jazz seit Jahrzehnten prägen, treffen auf zwei hochkarätige Partner: Der Saxofonist Bob Mintzer und der Bassist John Goldsby bringen ihr Quartett am 12. Dezember in die Jazzschmiede Düsseldorf.
Bob Mintzer zählt zu den vielseitigsten Saxofonisten und Komponisten der internationalen Jazzszene. Als langjähriges Mitglied der Yellowjackets und Chefdirigent der WDR Big Band steht er für einen warmen, unverwechselbaren Ton und eine souveräne musikalische Sprache. John Goldsby, seit vielen Jahren (bis Dez. 2024) als Bassist der WDR Big Band eine feste Größe in Köln, verbindet kraftvolles Spiel mit feinem Gespür für den Gruppenklang.
Am Klavier ist der aus Chicago stammende Jeremy Kahn zu erleben. Am Schlagzeug sitzt Dominik Raab, der in Köln lebt und zu den gefragtesten Schlagzeugern Deutschlands zählt. Gemeinsam sorgen sie für Energie, Raffinesse und überraschende Wendungen.
Auf dem Programm stehen melodische, moderne Standards und Eigenkompositionen. Das Quartett spielt zugänglich, aber nie beliebig: groovend, lyrisch und mit dem Mut zur Improvisation.
Ein Abend für alle, die Jazz auf höchstem Niveau in intimer Clubatmosphäre erleben möchten. -
Jam Session
Jam SessionJeden Dienstag: Jam Session in der Jazz-Schmiede. Der Abend wird immer ab 20h eröffnet durch ein Opener-Konzertset mit wöchentlich wechselnden Formationen. Im Anschluss, ab ca. 21h dann offene Jam Session – jede:r kann einfach kommen und einsteigen um gemeinsam mit anderen Musiker:innen und der Opener-Band zu jammen. Der Eintritt ist frei und somit sind die Sessions auch eine tolle Gelegenheit die Schmiede unkompliziert kennen zu lernen.
Eintritt frei, wir freuen uns über Spenden zur Unterstützung unserer Sessions und der Opener-Band! -
Weiner´s Heihnacht feat. Hanno Busch
KonzertHeiner Schmitz (sax), Simon Oslender (hammond b3), Alex Parzhuber (dr), Hanno Busch (git)
Zum 10-jährigen Jubiläum gibt es in der bewährten Besetzung um Simon Oslender und Heiner Schmitz, ein BEST OF aller drei bisher erschienenen Platten. Als Special Guest dabei: Jazz-Echo-und WDR Jazzpreis 2026-Gewinner Hanno Busch an der Gitarre, der zugleich auch Gründungsmitglied und - hört hört- Namensgeber der Band ist.
Evergreens wie „Gin im Kelch“, „Speisezwiebeln an Reh“ und „Möglicher Heihnachtsüberschall“ werden dieses Mal ebenso zu hören sein wie Klassiker der 1. Stunde, zb „Maria durch ein Dornwald ging“ und „Kommetet Ihr Hirtenen“. -
The Big Christmas Session
KonzertDie traditionsreiche Weihnachtssession zum Jahresabschluss der Schmiede ist schon längst Kult und wird auch in der diesjährigen Ausgabe sicher wieder eine Reihe von spannenden Überraschungen präsentieren. Stammgäste und Freunde der Jazz-Schmiede treffen sich an diesem Abend zu einem Ausklang des Jahres.
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Culture Club
On StageBereits seit 1993 und somit nunmehr 30 Jahren veranstalten die Kultur(r)etten den Culture Club, die einzige LGBTQ-Show der Landeshauptstadt Düsseldorf unter dem Motto "Stars, Sternchen und Schlampen" oder "Ohne Proben ganz nach oben". Jede/r ist herzlich willkommen, um eine heitere, wüste aber auch trashige Show zu genießen, deren Verlauf auch oft die Darstellenden zunehmend überrascht und die immer wieder neu erfunden wird.



















