Olivia Trummer Trio
Das Olivia Trummer Trio lotet Grenzen aus und tastet sich mit den Mitteln und Werten des Jazz in den Pop vor. In brandneuen Songs treffen eingängige Melodien auf musikalische Virtuosität, spontaner Ideenreichtum auf von Kopf bis Fuß genießbare Grooves. Die Songs erzählen von unerwarteten Abzweigungen auf dem Lebensweg, von Liebe, die Raum und Zeit aufzulösen vermag. Es ist Musik, die einlädt, die Welt mit neuen, offenen Augen zu sehen. Erste Auftritte rufen begeisterte Reaktionen hervor. „Einfach göttlich [...] erfreulich schwierig zu definieren (...] ein magnetisches Trio." (Libertà, Pietro Corvi)
Die deutsche Pianistin, Sängerin und Komponistin Olivia Trummer wird zu den interessantesten Jazzmusikerinnen ihrer Generation gezählt. Mit Tasten und Stimme formt sie neue Verbindungen zwischen den Genres, wofür sie bereits vielfach ausgezeichnet wurde. Ihre in New York City verbrachten Studienjahre sowie ihr enger Bezug zur klassischen Musik dienen dabei seit je her als Inspirationsquellen. Sie ist weltweit auf Bühnen aktiv, sowohl als Solistin als auch mit eigenen Bands und Projekten. Darüberhinaus arbeitet sie mit renommierten Künstlern wie Kurt Rosenwinkel zusammen und trat mit bedeutenden Ensembles wie der DR Bigband, der NDR Bigband, dem Beethoven Orchester Bonn, den Reutlinger Philharmonikern und der Grammy-prämierten SWR Bigband unter der Leitung von Magnus Lindgren in Erscheinung. Sie hat bisher elf Alben unter eigenem Namen veröffentlicht. Das neueste Album „Like Water“ (Warner Italy, 2025) markiert den Beginn ihrer Zusammenarbeit mit dem legendären amerikanischen Produzenten Russ Titelman und wurde von BR Klassik und Jazzthing in die Top 10 der neuen Jazzveröffentlichungen 2025 gewählt.
Mit Makar Novikov aus Moskau ist das Olivia Trummer Trio mit einem der bekanntesten russischen Jazz-Kontrabassisten besetzt. Als erfahrener Begleiter und virtuoser Solist spielte er beispielsweise mit Jimmy Cobb, Clark Terry, Jimmy Heath und James Spaulding und tritt regelmäßig mit Alex Sipiagin und Isfar Sarabski in Erscheinung. Während des Kriegsausbruchs mit nur einem Koffer auf Tour in Italien gestrandet, lebt er mittlerweile in Berlin und kann als glücklicher Neuzugang der europäischen Jazzszene verstanden werden. 2025 veröffentlichte er sein erstes Album als Bandleader, „Long Journey“ (Rainy Days Records), das prompt auf der Vierteljahresbestenliste der Deutschen Schallplattenkritik landete.
Der vielseitige amerikanische Schlagzeuger und Multiinstrumentalist Earl Harvin aus Texas ist durch seine Zusammenarbeit und Tourneen mit Seal, Jeff Beck, Damien Rice und Air bekannt und wird unter anderem von Ari Hoenig als prägender Einfluss zitiert. So vielseitig wie das Spektrum seiner Kollaborationen ist auch sein Spiel, das sich durch eine - auch im leisesten Pianissimo - besondere Intensität und ein ausgeprägtes Gespür für Grooves auszeichnet, die einen Song perfekt „einkleiden".
Mayo Velvo „Have yourself a VELVO little Christmas“
Bob Mintzer – John Goldsby Quartett

