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open excess

New Faces
€ 10,– (und Ermäßigungen)

(p), (b), (dr)

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Eine brodelnde, mit viel Witz gepaarte Spielfreude ist das Markenzeichen der Combo „open excess“. Die drei Musiker fanden sich erstmalig für das RoboLAB Festival 2021 im Kölner Odonien zusammen. Dabei entdeckten sie ihre gemeinsame Faszination für Musik, die im Moment entsteht. „open excess“ spielen Eigenkompositionen in der Tradition von Miles Davis, Wayne Shorter und Roy Hargrove.

Der Pianist und Komponist Lucca Keller ist ein bunter Hund der NRW-Jazzszene. Man kennt ihn. Er ist ein stilvoller Grenzgänger, der sich gerne aus harmonischen Vorgaben löst, was er auch auf seiner aktuellen Solo CD „mood of regrowing“ beweist. Die Liste seiner Kollaborationen ist endlos. Der Bassist Torben Schug studierte in Enschede, Amsterdam und Köln Jazz und Popularmusik. Sein Hauptaugenmerk ist es den Menschen einen Zugang zur Musik zu verschaffen. So engagierte er sich als Bassist des Ricciotti Ensemble in Amsterdam dafür Musik an Orte zu bringen, an denen sonst kein direkter Zugang zur Musik offen liegt, z.B in Krankenhäusern, Gefängnissen, Asylzentren, Kindergärten und öffentlichen Plätzen. Mit dem Orchester tourte er durch die Niederlande, die Türkei und Russland. Till Menzer ist ein umtriebiger Schlagzeuger der Kölner Szene. Menzer studierte an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar und an der ITÜ-Istanbul Jazz und traditionelle Orientalische-Perkussion. Seine Bandprojekte, das Horst Hansen Trio, FL!M, Naheli und Isaac Vacuum führen ihn seit mehreren Jahren durch ganz Europa.

un-label.eu/project/open-excess/

New Faces ist die Newcomer-Reihe in der Jazz-Schmiede und präsentiert zwei Mal im Monat junge Talente und dabei vielleicht die großen Namen von morgen!

New Faces und die besonders günstigen Ticketpreise sind möglich dank der großzügigen Förderung der Stiftung der Sparda-Bank West


Das Trio ›open excess‹ wird durch das Music & Sound Department von Un-Label produziert