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Jazz und Weltmusik im Hofgarten

Umsonst & draußen
Eintritt frei

Jazz und Weltmusik für alle!

Vier Open Air-Konzerte am Musikpavillon zwischen Schauspielhaus und Schloss Jägerhof. Seit 1978 gibt es die Traditionsreihe und der Name ist auch im 49. Jahr des bis weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Formats Programm: Die Bandauswahl lebt erneut von der spannenden Abwechslung zwischen zeitgenössischem Jazz und musikalischen Ausflügen in spannende Musikkulturen.

in Kooperation mit dem Eine Welt Forum Düsseldorf
Gefördert durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf, gefördert von der Bezirksvertretung Stadtbezirk 01 der Landeshauptstadt Düsseldorf

Tom van der Geld & The Albuquerque Dreamers

(vib), (pedal steel git), (git), (b), (dr, perc)

Keine weiteren Veranstaltungen mit gefunden.

Der Amerikaner Tom van der Geld ist nicht nur international bekannter Jazzmusiker und Pionier seines Instrumentes, der mit vielen der „ganz Großen“ des Jazz gespielt hat. Er ist auch dafür bekannt, fast 30 Jahre als Professor an den Musikhochschulen Mannheim und Köln gelehrt zu haben. Gemeinsam mit seinen Albuquerque Dreamers läd er zu einer musikalischen Reise ein.

The Albuquerque Dreamers sind eine außergewöhnliche Formation, die mit ihren vielschichtigen Eigenkompositionen und einer tiefen Verneigung vor den Traditionen des Country, Western Swing, Americana und Folk ein einzigartiges musikalisches Universum erschaffen. In ihrem Sound vereinen sich die klangliche Tiefe eines Bill Frisell und die kompositorische Raffinesse skandinavischer Künstler wie Esbjörn Svensson mit einem kreativen Freigeist, der bestehende Genre-Formeln aufbricht und neu definiert. Die Band setzt sich aus hochkarätigen Musikern zusammen, die allesamt auf eine beeindruckende musikalische Geschichte zurückblicken.

An der Spitze steht Tom van der Geld, ein Pionier des modernen Jazz-Vibraphons, der bereits Ende der 70er Jahre mit bahnbrechenden Alben auf ECM Musikgeschichte schrieb.

Die Dreamers erweisen mit ihrer Musik den Koryphäen des Western Swing und Country Genres ihren Respekt, während sie gleichzeitig das Klischee des Genres aufbrechen und in neue, unerwartete Klangwelten eintauchen. Improvisation spielt dabei eine zentrale Rolle, wodurch jedes Konzert zu einem einzigartigen Erlebnis wird. Der Sound der Musiker ist so lebendig wie die Landschaften, die sie in ihren Kompositionen beschreiben – ein musikalischer Roadtrip, der die Vergangenheit mit der Gegenwart verbindet und dabei neue Horizonte Eröffnet.

Juliana da Silva

(voc), (git), (p), (b), (dr, perc)

Keine weiteren Veranstaltungen mit gefunden.

Erst 2008 gründete Juliana da Silva ihre eigene Band, erstaunlich, wenn man ihren Werdegang berücksichtigt. Die in Sao Paulo geborene Musikerin sang ihr Leben lang. Das Singen war für sie etwas so Normales, dass Sie es nie als besonderes Talent begriff und deshalb zunächst nicht den Wunsch äußerte, ihre Begabung zum Beruf zu machen. 1991 zog sie nach Deutschland wo im Frankfurter Jazzkeller der Saxophonist Tony Lakatos auf Juliana da Silva aufmerksam wurde. Zusammen feierten sie große Erfolge auf Festivals in Tschechien, Ungarn Polen und in Moskau.

Neben eigenen Interpretationen Brasilianischer Klassiker von Antonio Carlos Jobim, Baden Powell oder Ivan Lins wird Juliana da Silva unentdeckte Perlen Musik befreundeter brasilianischer Musiker, sowie eigene Kompositionen im Spannungsfeld zwischen Bossa Nova, Pop und Jazz präsentieren.