Fr 05.11.1999 20:30 Uhr Swing | Eintritt 12 DM WOLF DOLDINGER & FRIENDSSpecial Guest: Manfred Schoof |
Wolf Doldinger (as) Manfred Schoof (tp, flh) Hardy Döhrn (tb) Steffen Kamper (p) Wolfgang Engelbertz (b) Rolf Drese (dr)
'Swing-Bop' nennt Wolf Doldinger den Stil dieser beliebten und eingespielten Düsseldorfer Formation, die, erweitert um einen hochkarätigen Gast aus der deutschen Jazzszene, Spielfreude pur verspricht.
So 07.11.1999 11:30 Uhr Big Band | Eintritt 12 DM POWER PACK feat. Joe Doll (voc) |
Ltg.: Reinhard Glöder
Di 09.11.1999 20:30 Uhr | Eintritt frei JAM SESSION |
Fr 12.11.1999 11:30 Uhr Trio/Gesang | Eintritt 12 DM LENNART NEVRIN TRIO feat. Beverly Daley (voc) |
Beverly Daley (voc) Lennart Nevrin (p) Ralph Kleine-Tebbe (b) Christian Schröder (dr)
Beverly Daley, die charmante, in Jamaica geborene Vollblut-Vokalistin und Entertainerin präsentiert bekannte und beliebte Standards der Swing-Ära. Das von Erroll Garner inspirierte Spiel des in Schweden geborenen Pianisten Lennart Nevrin mit seinem in der Düsseldorfer Jazz-Szene wohlbekannten und etablierten Trio geben ihrer Performance den kongenialen musikalischen Background.
Di 16.11.1999 20:30 Uhr | Eintritt frei JAM SESSION |
Fr 19.11.1999 20:30 Uhr | Eintritt 20 DM RUSS SPIEGEL TRIO |
Russ Spiegel (g) Gary Brunton (b) Sebastian Merk (dr)
Der aus Los Angeles stammende, heute in Frankfurt lebende Gitarrist Russ Spiegel war Absolvent des legendären Bostoner Berklee-Colleges. Er spielte bei europaweiten Tournéen mit Barbara Dennerlein und Gene 'Mighty Flea' Conners zusammen , war Leader des Guitar-Hell-Quartetts und kann als einer der profiliertesten Jazzgitarristen unserer Tage gelten. Pat Metheny, Weather Report oder Chick Corea öffneten ihm das Tor zum Jazz oder vielmehr zu jenem musikalischen Terrain zwischen Jazz und Rock, dem man den Namen 'Fusion' gegeben hat. Purismus ist ihm also fremd. Sein virtuoses Spiel dringt in freie Zonen vor, es geht ihm nicht um Pop, Rock, Jazz oder Klassik, sondern, wie der charismatische Amerikaner es erfrischend unbescheiden formuliert, um gute oder schlechte Musik. Kürzlich veröffentlichte er seine erste CD 'Monky', über die das Jazzpodium schrieb: "Die Stücke swingen ungemein, fließen beständig und sind so gradlinig wie das Spiel des Gitarristen."
In der JAZZ SCHMIEDE tritt er mit dem englischen Bassisten Gary Brunton und dem deutschen Schlagzeuger Sebastian Merk auf.
Sa 20.11.1999 20:30 Uhr Sonderkonzert und WDR-Mittschnitt | Eintritt 25 DM AJA ADDY & TSUI ANAA |
The Masterdrummers from Ghana
Aufgewachsen in einer westafrikanischen Großfamilie, in der das Leben untrennbar mit Musik und Tanz verbunden ist und das Trommeln als gesellschaftliches und rituelles Instrument ganz natürlich das tägliche Leben mitbestimmt, ist Aja Addy, 'the masterdrummer from Ghana', seit frühester Kindheit von Musik, Trommeln und Tanz umgeben. Inspiriert vom Vater, einem anerkannten Trommler und gefördert vom Onkel, dem berühmten Meistertrommler Mustapha Tettey Addy, der ihn zu einer festen Größe in seiner Band 'Ehimono' machte, ist Aja Addy heute einer der bekanntesten schwarzen Trommler unserer Zeit. Seine Fähigkeit, mit seiner "talking drum" zu kommunizieren, und seine Virtuosität begeistern immer wieder das Publikum.
Di 23.11.1999 20:30 Uhr | Eintritt frei JAM SESSION |
Fr 26.11.1999 20:30 Uhr FRANKENHEIM JAZZ & FILM SESSION | Eintritt 15 DM Blue Note |
Blue Note - A Story of Modern Jazz Dokumentarfilm - USA 1988 - 119 Min. - Regie: Bruce Weber - Musik: Chet Baker Dokumentarfilm - Deutschland/USA 1997 - 92 Min. Regie und Buch: Julian Benedikt Musik: Bud Powell, Dexter Gordon, Thelonious Monk, Horace Silver, Art Blakey, Cassandra Wilson, Ron Carter u.v.a.
Filmbeginn: ca. 21.30
Dokumentation über das legendäre, von den deutsch-jüdischen Emigranten Alfred Lion und Francis Wolf 1939 in New York gegründete Jazz-Label Blue Note. Mit ihren mehr als 1000 Veröffentlichungen trug die Firma maßgeblich zur Etablierung des bei und machte die Musik nicht zuletzt in Europa bekannt. So wie die berühmten Fotografien von Francis Wolf oder die wegweisenden Cover-Gestaltungen von Gel Melle und Reid Miles gleichberechtigt zum Gesamtkonzept von Blue Note gehörten, so offensiv fusioniert der Film seine verbalen, visuellen und akustischen Bestandteile. Die Geschichte des Labels wird mit vielen Gesprächen und Erzählungen bedeutender Musiker sehr lebhaft beschrieben. Von Herbie Hancock bis Horace Silver kommen viele Musiker zu Wort. Eine gelungene Hommage an die Pioniere des Jazz. (in Zusammenarbeit mit dem BLACK BOX-Kino)
Vor dem Film: Swingender Live-Jazz mit dem
Di 30.11.1999 20:30 Uhr | Eintritt frei JAM SESSION |