| So 2.März 1997
11:30 | Eintritt 10,- DM |
UNITED WOMEN'S ORCHESTRA
Ltg.: Christina Fuchs
Eine zur Zeit einzigartige Zusammensetzung in der europäischen
Musikszene: Eine Frauen-Big-Band mit einem klaren Konzept. Sie spielt Eigenes - und
das von und mit Frauen. Die 17 Musikerinnen aus verschiedenen Städten Deutschlands
und der Niederlande orientieren sich nicht an gängigen Big-Band-Patterns, sondern
suchen besondere Wege und versprühen dabei einen ganz besonderen Charme.
| Fr 7.März 1997
21:00 | Eintritt 10,- DM |
KLAUS KUGEL QUARTETT feat. Michel Pilz
Michel Pilz (bass-cl)
Itaru Oki (tp, fl) Christian Ramond (bass) Klaus Kugel (dr,
perc)
Michel Pilz gehört zu den Pionieren des Free Jazz und
trug als Mitglied des Manfred Schoof Quintetts wesentlich zu dessen Ausprägung in
seiner strukturierten Form bei. Er führte vielbeachtete Tourneen mit dem Alex Schlippenbach
Trio und dem Globe Unity Orchestra durch und bekam hervorragende Kritiken für seine
beiden letzten CDs Jamabiko und Melusina (zusammen mit Itaru Oki).
Itaru Oki
| Fr 14.März 1997
21:00 Sonderkonzert | Eintritt 18,- DM |
GROOVEYARD feat. Red Holloway
Red Holloway (sax) Michael Arlt (guit) Matthias Baetzel (org)
Michael Keul (dr)
Ein erfrischend gradliniger Jazz,
in dem Boogaloo, Rhythm & Blues, Swing, Shuffle und Bop gleichermaßen zu ihrem
Recht kommen. Im Chicago der 50er Jahre begann Red Holloway, der als einer der großen
Tenoristen der Jazzgeschichte gelten kann, seine Karriere, wo er mit Ben Webster,
Lester Young, Chuck Berry und vielen anderen Größen spielte, er tourte mit Sonny
Stitt, Horace Silver und George Benson. Die Encyclopedia of Jazz charakterisierte
den Stil dieser Jazz-Legende mit den Worten "big sound and hard driving, mainstream
and modern".
| Fr 21.März 1997
21:00 | Eintritt 10,- DM |
MATTHIAS BRÖDE QUARTETT
Matthias Broede (harm,
p) Rolf Marx (guit) Volker Heinze (bass) Oliver Mewes (dr)
Matthias Brödes Kompositionen sind von ausgefeilten Harmonien
und abwechslungsreichen Rhythmen geprägt. Die chromatische Mundharmonika gibt seiner
Musik den unverwechselbaren Klang, jedes Stück schafft eine eigene Atmosphäre, die
viel Raum für die Improvisationen der Solisten läßt.
Matthias Bröde