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der Jazz-Schmiede

Programm März 2008


Sa 01.03.2008
20:30 Uhr
Jazz

Eintritt € 9

Big Band der Clara-Schumann-Musikschule

Every Day I Have The Blues


Ltg.: Romano Schubert 

feat.: Sabine Kühlich 

Christian Frentzen (p) Simon Akthari (git) Vera Kloß (b) Harald Kleiner (dr)

Sax v.l.n.r.: Jörg Speier (ts) Lisa Brendler (as) Stefan Heym (as) Sigrid Dombrowski (ts) Birgit Riepe (bs)

Tb v.l.n.r.: Moritz Wiese (tb) Lars Specht (tb) Nicolao Valiensi (tb) Jost Schmiedel (tb)

Tp v.l.n.r.: Norbert Könner (tp) Mark Kielmann (tp) Fabian Scharf (tp) Niklas Melles (tp) André Szesny (tp)

Die CSM Big Band unter der Leitung von Romano Schubert wurde 2007 mit dem WDR JazzPreis ausgezeichnet und verfehlte beim Landesorchester-Wettbewerb denkbar knapp den ersten Platz.

Mit Kompositionen und Arrangements u.a. von Peter Herbolzheimer, Gordon Goodwin und Thomas Forkert wird mit Sabine Kühlich „eine der talentiertesten Jazzsängerinnen Europas“ (Belgischer Rundfunk) gefeatured. Sie hat den 2. Preis in der 3rd Brussels International JazzSingers Competition gewonnen und ist Dozentin an der Universität / Conservatorium van Maastricht.

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Di 04.03.2008
20:30 Uhr
Jazz

Eintritt frei

Jam Session

Ltg.: Max Schulze-Hennings (ts)


Mi 05.03.2008
20:30 Uhr
Jazz

Eintritt € 16

Alvin Queen Quintet

Jesse Davis (as) Joe Magnarelli (tp) Mike LeDonne (org) Peter Bernstein (g) Alvin Queen (dr)

Als 19-jähriger wurde Alvin Queen Billy Cobhams Nachfolger im Horace Silver Quintet. Dank seines swingenden, kraftvollen und vielseitigen Stils hat er im Lauf der Jahre für alle Jazz-Giganten getrommelt, darunter Terence Blanchard, Dizzy Gillespie, Dexter Gordon, Wynton Marsalis, Oscar Peterson und Randy Weston. Er präsentiert eine Auswahl bodenständig swingender Standards, darunter Stücke von Miles Davis und Victor Feldman, McCoy Tyner und Horace Silver, die zurückführen in die legendären Zeiten von Bop und Cool.

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Fr 07.03.2008
20:30 Uhr
Jazz

Eintritt € 10

Romy Camerun

Romy Camerun (voc) Thomas Rückert (p) Ralph Kleine-Tebbe (b) Douglas Sides (dr)

Romy Camerun ist international als herausragende Jazzsängerin bekannt. Offen für musikalische Einflüsse aus unterschiedlichen Richtungen steht sie sicher in der Tradition des blues-beeinflussten Jazzgesangs. Sie begeistert mit ihrer unverkennbaren, leidenschaftlichen Stimme und ihrem virtuosen, kreativen Scatgesang. Sie arbeitete u. a. mit exzellenten Musikern wie Clark Terry, Benny Golson, Ack van Royen, Herb Geller, Charly Antolini, Al Porcino, Ed Kröger, Ulli Beckerhoff, Paul Heller, J. A. Keller und Frank Delle zusammen.

Romy Camerun, geboren 1964, wuchs in Dorsten (Westfalen) auf. Im Alter von fünf Jahren bekam sie klassischen Klavierunterricht und machte in diversen Chören erste Erfahrungen mit ihrer Stimme. Schon während der Schulzeit sang sie in ihrer ersten Band („Madrugada“), In ihren jüngeren Jahren sang sie zunächst in Bluesbands bis sie sich mehr und mehr dem Jazz zuwendete.

1994 nahm sie ihre erste CD „Bridges“ auf. Im gleichen Jahr entstand in der Musikhalle in Hamburg eine Live CD mit der Downtown Big Band und dem charismatischen Trompeter Clark Terry. Viele der Arrangements für diese CD schrieb Jörg Achim Keller, mit dem Romy Camerun schon seit vielen Jahren erfolgreich zusammenarbeitet und dessen herausragende Arrangements nicht zuletzt verantwortlich sind für ihre große Liebe zur Big Band Musik. Hörbar ist diese Liebe immer wieder mit der Big Band Bremen, auch mit der Big Band des Hessischen Rundfunk, dessen Leiter inzwischen J. A. Keller ist, aber auch im Jahre 2000 auf dem Generations Festival und Workshop in Frauenfeld (CH). Hier hatte Peter Herbolzheimer die Leitung der Big Band inne.

Zwei weitere CD’s entstanden aus der Zusammenarbeit mit Ed Kröger und seinem Quartett 1999 „ What´s New“ und 2001 „ Movin´ On“. Ihre aktuelle CD erschien 2002 bei Laika Records unter dem Titel „Walking Rivers“. Romy Camerun war und ist in der Welt zu Hause: so lebte sie in Los Angelos, war Semifinalistin des International Thelonius Monk Contests inWashington DC, arbeitete in den Niederlanden, in der Schweiz, in Griechenland, in Italien und viel in Frankreich mit dem französischen Glenn Miller Orchester (Ltg. Bob Lanese). 2004 und 2006 war sie als Dozentin für das Goethe Institut in Sarajevo tätig.

Heute lebt sie in Bremen und unterrichtet an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover, an der Folkwang Hochschule Essen und an der Fachhochschule Osnabrück. Darüber hinaus ist sie auf diversenWorkshops innerhalb und außerhalb Deutschlands als Dozentin gefragt.

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Sa 08.03.2008
20:00 Uhr
On Stage

Eintritt € 10

Tango in der Schmiede

Stephan Langenbergs Group

Stephan Langenberg (Akkordeon, Bandoneón) André Klenes (Bass) Johanna Schmidt (Violine) Stefan Kremer (Drums, Percussion)

Die 1999 gegründete Band fährt einen Ethno-Jazz-Trip durch Brasilien, Argentinien, die Karibik, Andalusien, die Auvergne bis hin nach Paris - angeführt und durchwebt von Akkordeon- und Bandoneon-Sound. Zwischen der sehr melodisch geprägten Thematik der Kompositionen Langenbergs heizt die Combo mit breit angelegten Improvisations-Blöcken ordentlich ein und man bedient sich mit ur-musikalischer Spielfreude und mit gnadenlosem Spass der Grooves creolischer und mediterraner Kulturen. Angereichert wird das Programm durch Stücke von Astor Piazzolla, Sivuca und Hermeto Pasqual.

Virtuos im Duo mit brilliernder Geige (Johanna Schmidt), jazzigem Kontrabass (André Klenes) und angefeuert von tanzenden Rhythmen der Percussion (Stefan Kremer) spaziert die Band durch verschiedene Kulturen zahlreicher Länder dieser Erde und hinterlässt in ihren Konzerten multikulturelle Impressionen von straßenmusikantischer Schlichtheit bis zu kammermusikalischer Finesse.

Dr. Rothschild in der Frankfurter Rundschau fasst zusammen: "Stephan Langenberg...plündert schamlos und erfindungsreich die verschiedensten Traditionen, in denen Akkordeon und Bandoneon eine zentrale Rolle spielen."

Nach dem Bühnenprogramm (->) Milonga zum Mittanzen im Saal

(->) http://www.stephanlangenberg.de

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So 09.03.2008
19:00 Uhr
On Stage

Eintritt € 10

Fanny im Tipsenland

Ein Liederabend ohne Bürohengste

Wie es sich für eine ordentliche Büroangestellte gehört, verträumt Fanny den ganzen Tag. Ihre Träume entfalten sich zu Liedern über die Sehnsucht nach einem Leben, in dem die Männer ihr zu ihren schnuckeligen Füßen liegen. Das Schwierigste im Leben ist es, mit einem Mann glücklich zu werden. Das Einfachste, darüber zu singen. Zumindest für die fantastische und atemberaubend schöne Fanny, die mit Liedern von Piaf über Gershwin bis Missfits begeistert. Ein Abend, der die Zuschauer immer daran erinnert: Wer niemals träumt, verschläft sein schönstes Leben.

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Mo 10.03.2008
20:30 Uhr
Klangkosmos NRW

Eintritt € 6

Chango Spasiuk

Chango Spasiuk (acc) Sebastian Villalba (g, voc) Victir Renaudeau (viol)

Chango Spasiuk ist einer der wichtigsten Vertreter der neuen argentinischen Folkmusik. Der passionierte Akkordeonist und Komponist hat es geschafft, den Chamamé – eine bis dato nur Kennern bekannte ländlich-argentinische Stilrichtung – in eine Kunstform zu verwandeln. Sein Einfluss auf den Chamamé ist daher vergleichbar mit dem seines Landsmannes Astor Piazzolla, der einst den Tango mit Jazz- und Klassik-Elementen verband und ihn damit wiederbelebte.

Veranstalter: (->) www.globalklang.de / Eintritt 4 Euro für Inhaber der Globalklang-Card.

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Di 11.03.2008
20:30 Uhr
Jazz

Eintritt frei

Jam Session

Ltg.: Sebastian Bauer (dr)


Mi 12.03.2008
20:30 Uhr
New Voices/Faces

Eintritt € 5

The Camatta

Nils Ostendorf (tp) Matthias Müller (tb) Paolo Dinuzzi (b) Simon Camatta (dr)

Knarzige Beats, ein tiefer Bass und scharfe Bläser schlängeln sich durch freie Strassen und komponierte Gassen. Die verschiedenen Einflüsse aller Bandmitglieder kommen voll zum Tragen und bilden einen kompakten Bandsound.

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Do 13.03.2008
20:00 Uhr
On Stage

Eintritt € 10

Frizzles

Improvisationstheater mit allen Mitteln

Was an einem solchen Abend passiert, ist nur in groben Zügen geplant. Der Rest wird aus Vorgaben der Zuschauer improvisiert. Die Frizzles spielen aus dem Stegreif oder das Publikum bestimmt durch Zuruf den Ort des Geschehens, das Wetter, die Emotionen, das Genre, das Zeitalter oder den Musikstil.

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Fr 14.03.2008
20:30 Uhr
Jazz

Eintritt € 12

Rolf Römer Quintet: “A Tribute To Childhood”

Rolf Römer (ts, ss, bcl) Martin Sasse (p) Ingmar Heller (b) Hendrik Smock (dr) Afra Mussawisade (perc)

Der ehemalige Tenorsaxophonist und Grammygewinner mit der WDR Big Band, Rolf Römer, präsentiert mit diesem Projekt Kinderlieder aus verschiedenen Ländern und Kulturkreisen. „Tribute To Childhood“ zeichnet sich durch seine musikalische Fröhlichkeit aus, die sich in Form der außergewöhnlichen Arrangements, der sich spontan entfaltenden Soli sowie kompositorischen Ergänzungen und Neuschöpfungen widerspiegelt.

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Sa 15.03.2008
20:30 Uhr
On Stage

Eintritt € 15

Mayo Velvo „Divo Deluxe“

Nach der glamourösen Premiere Ende letzten Jahres, heißt es nun noch einmal „Abschied nehmen“ - denn im allgemeinen Trubel der Goodbye & Farewell-Tourneen, Comebacks und Retrospektiven hat sich nun auch der Düsseldorfer Chansonnier und Entertainer Mayo Velvo entschlossen, auf 20 Jahre Chanson-Karriere zurückzublicken, auf Wiedersehen zu sagen und - gleich wieder sein Comeback zu verkünden! Thomas Möller, seit über zehn Jahren als Pianist an Velvos Seite, sorgt für die kongeniale Begleitung am Flügel und die musikalischen Arrangements. Dabei wird vermutlich nicht jeder Konzert-Abend gleich sein, da die beiden Künstler immer wieder kleine Programmänderungen vornehmen und vielleicht sogar den ein oder anderen Gast auf die Bühne bitten werden.

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So 16.03.2008
19:00 Uhr
On Stage

Eintritt € 6

Culture Club

Seit über 10 Jahren präsentieren die Kultur(r)etten den Culture Club, die einzige schwul-lesbische Show Düsseldorfs unter dem Titel „Sternchen, Stars und Schlampen“. Mann und Frau sind herzlich willkommen, um eine heitere, wüste, trashige Show zu genießen, deren Verlauf auch die Akteure immmer wieder überrascht und die immer wieder neu erfunden wird.


Di 18.03.2008
20:30 Uhr
Jazz

Eintritt frei

Jam Session

Ltg.: Pablo Held (p)


Do 20.03.2008
20:00 Uhr
„Klangraum“

Eintritt € 6

... und entfernt sich wieder singend

Eva-Maria Houben (p)

Eva-Maria Houben: „zwei choräle (penser à erik satie)“, „drei choräle (penser à erik satie)“ In ihrer zweimonatlichen Reihe geht Eva-Maria Houben auf ungewöhnlich präzise und konsequente Weise den Eigenheiten des Klavierklangs nach. Ihre Programme sind hochkonzentrierte, zugleich aber ganz zarte Erkundungen einer musikalischen Welt nahe der Stille.

Veranstalter: Edition Wandelweiser

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Di 25.03.2008
20:30 Uhr
Jazz

Eintritt frei

Jam Session

Ltg.: Xaver Fischer (p)


Mi 26.03.2008
20:30 Uhr
Jazz

Eintritt € 5

Starke & Gorter

Hester Gorter (voc) Kai Starke (g)

Einflüsse aus Jazz, Soul und Pop verschmelzen mit persönlichen Ideen der Musiker zu einem über viele Konzerte gewachsenen Duo-Sound. Darüber hinaus vervollständigen beseelte Versionen von bekannten Jazz-, Soul- und Popsongs das Abbild einer inzwischen siebenjährigen Zusammenarbeit. Groters mitreißende Stimme und Präsenz wie auch Starkes variantenreiche, improvisationsfreudige Begleitung auf der Gitarre: die Stärken des Duos liegen vor allem in der Interaktion und Spontaneität auf der Bühne.

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Fr 28.03.2008
20:30 Uhr
Jazz

Eintritt € 13

John Marshall / Ferdinand Povel Quintet

John Marshall (tp) Ferdinand Povel (ts) Rob Van Bavel (p) Frans van Geest (b) Guido May (dr)

Der Trompeter John Marshall, geborener New Yorker, ist einer der wichtigen Solisten der WDR-Big Band. Frühere Stationen seiner Karriere waren die Big Bands von Buddy Rich, Lionel Hampton und Mel Lewis, sowie Dizzy Gillespie. Ferdinand Povel spielte schon in den 70ern mit den Big Bands von Kurt Edelhagen, Kenny Clarke/Francy Boland and Maynard Ferguson. Rob Van Bavel und Frans Van Geest gehören zu den gefragtesten Jazzmusikern Hollands. Zum ersten Mal dabei der bekannte Münchener Schlagzeuger Guido May.

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Sa 29.03.2008
20:30 Uhr
Musik-Bilder

Eintritt € 5

Um Mitternacht - Round Midnight


Spielfilm - Frankreich 1986 - OmU - 126 Min. - Regie: Bertrand Tavernier - mit Dexter Gordon, François Cluzet - Musik: Herbie Hancock

Paris, 1959: Der alternde Jazz-Saxophonist Dale Turner kehrt nach Paris zurück, wo er einst seine größten Triumphe feierte. Davon hört auch der Franzose Francis, der Dale zu seiner Glanzzeit erlebte. Er beschließt, sich des vereinsamten Musikers anzunehmen. Liebeserklärung an den Jazz, die vom Leben der Musiker Bud Powell und Lester Young inspiriert ist. Als Glücksfall erwies sich die Besetzung der Hauptrolle mit dem Jazz-Saxophonisten Dexter Gordon, der für den Oscar nominiert wurde, gewinnen konnte ihn Herbie Hancock für die Musik.

Veranstalter: Filmwerkstatt Düsseldorf

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So 30.03.2008
20:30 Uhr
On Stage

Eintritt € 15

Mayo Velvo „Divo Deluxe“

Mayo Velvo (voc), Thomas Möller (p)

Nach der glamourösen Premiere Ende letzten Jahres, heißt es nun noch einmal „Abschied nehmen“ - denn im allgemeinen Trubel der Goodbye & Farewell-Tourneen, Comebacks und Retrospektiven hat sich nun auch der Düsseldorfer Chansonnier und Entertainer Mayo Velvo entschlossen, auf 20 Jahre Chanson-Karriere zurückzublicken, auf Wiedersehen zu sagen und - gleich wieder sein Comeback zu verkünden! Thomas Möller, seit über zehn Jahren als Pianist an Velvos Seite, sorgt für die kongeniale Begleitung am Flügel und die musikalischen Arrangements. Dabei wird vermutlich nicht jeder Konzert-Abend gleich sein, da die beiden Künstler immer wieder kleine Programmänderungen vornehmen und vielleicht sogar den ein oder anderen Gast auf die Bühne bitten werden.

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