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der Jazz-Schmiede

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Programm März 2004


Di 2.März 2004 20:00 Crossover-SongwriterEintritt  € 12

Fernsehaufzeichnung des WDR

Christina Lux

Christina Lux (g, voc) Marius Goldhammer (b) Ralf Gustke (dr) Sebastian Studnitzky (p, tr)

Dezent, glasklar, zart und ungeheuer kraftvoll lässt Christina Lux (->) ihren Gesang aus den tieferen Seelenzonen wachsen und der legt sich samtweich wie Balsam auf das Gemüt des Zuhörers. Sie ist hierzulande eine der wenigen Musikerinnen, die seit Jahren mit großer Ausstrahlung und Authentizität ihre Vision verfolgen und es schaffen mit einer mitreißenden Bühnenpräsenz, die genauso an große Souldiven erinnert, wie an intensive Singer/Songwriterinnen, den Hörer zu erreichen. Solo oder mit ihrer ausgeschlafenen Band.

Dazu kommt ihr druckvolles und funky groovendes Gitarrenspiel, die perligen Fingerpickings und diese enorm farbenreiche Stimme, die alle Gefühle in intensive, tief unter die Haut kriechende, Töne umwandelt.

Ihr grandioser Scatgesang gibt den Live-Performances noch mal einen Funken Extra-Lux. Aus den langen Reife-Jahren durch viele verschiedene Musikstile hat sich die Lux ihren eigenen Sound gewebt und bedient sich mit Hingabe aller verfügbaren Sounds und Töne. Am Ende ist es klar und eigen. Eben LUX-us.

Jazzthing Sep/Okt 03 "...die magische Kraft dieser Konzert-Performance..."

Soundcheck August 2003 "...Sie peitscht ihre Lieder mitreißend an und erinnert weniger an die zart besaitete Folk-Songwriterin als an Soul Divas wie India Arie oder Joan Armatrading..."

Feedback August 2003 "...Der Zuhörer wird mitgerissen vom funky Sound ("Tumbler", die wilde Lux), nachdenklich gestimmt ("Man Without A Face", ein Stück um Kindersex) oder einfach mit auf Seelenreise genommen. ("Diggi"). Eine Stunde später erwacht er wie aus einem Traum, fühlt sich innerlich aufgewühlt und ist sich sicher, nicht allein zu sein..."

Lee Sankey Group

Lee Sankey, geb. 1970 in London, sieht ein bisschen aus wie Joe Jackson und vor allem macht er auch ebenso reife intellektuelle Musik. Bis zu seiner Debut-CD war er allgemein in England als Harpspieler bekannt, doch von da an sprachen alle voller Bewunderung vom Songschreiber und Gitarristen, der Blues mit Jazz, Roots und Funk verbindet, so dass innovative Musik herauskommt.

Lee Sankey ist Garant für grandiose, funky Bands und sein außergewöhnlicher Sänger/Gitarrist Ian Siegal ist ohnehin eine Klasse für sich (Dana Gillespie: "der vermutlich derzeit charismatischste Blues-Sänger auf Erden").


Mi 3.März 2004 20:00 JazzEintritt  € 12

Fernsehaufzeichnung des WDR

Karten-Reservierung: 0211-3110564

Tambour

David Friedman (vib) Peter Weniger (sax) Pepe Berns (b)

Das neue Projekt "Tambour" mit Peter Weniger und Pepe Berns ist ein endloses Abenteuer der spontanen Musik mit starker Rhythmik. Die Künstler sind auf der Suche nach improvisierten Grooves und der ultimativen Balance zwischen Soundscapes und komponierter Musik. Der Zuhörer teilt mit den Interpreten die Freude am Erschaffen von neuen rhythmischen und melodischen twists und turns.

Cécil Verny Qartett

Cécile Verny (voc) Andreas Erchinger (p) Bernd Heitzler (b) Torsten Krill (dr)

Das Cécile Verny Quartet (->) präsentiert sein neues Programm und die neue CD "Kekeli" dem Publikum.

"Kekeli" - ein Wort aus der westafrikanischen Sprache Ewe - bedeutet Licht und steht symbolisch für die unterschiedlichsten künstlerischen Facetten und Schattierungen, die in der Musik des Quartetts zu einem unverwechselbaren, eigenen Stil zusammenfinden. Die Eigenkompositionen des Quartetts wurzeln in verschiedenen Kulturkreisen und verbinden Jazz und europäische Tradition mit afrikanischen Klängen und lateinamerikanischen Rhythmen. Dazu kommen Vertonungen von afrikanischen und englischen Dichtern sowie eigene Texte in englischer und französicher Sprache und vier einzigartige Musikerpersönlichkeiten.

Vorneweg die Bandleaderin und Sängerin Cécile Verny, die mit ihrer ausdrucksstarken, mal sanften und mal kräftigen, klaren und zugleich rauchig-melancholischen Stimme ihren eigenen Ausdruck gefunden hat und damit die Musik des Quartetts prägt. Unterschiedlichste musikalische Elemente verschmelzen und versprechen einen besonderen Abend irgendwo zwischen der Tradition und der Zukunft von Jazz - Worldbeat - Pop.


Do 4.März 2004 20:00 JazzEintritt  € 12

Fernsehaufzeichnung des WDR

Es stehen ca. nur 120 Plätze zur Verfügung - bitte reservieren: 0211-3110564

Der Rote Bereich

Frank Möbus (g) Rudi Mahall (bas-clar) B. Steidle (dr)

Ein Raunen ging durch die deutschsprachigen Feuilletons, als Der Rote Bereich im Frühjahr letzten Jahres "Love Me Tender", seine erste Platte bei Act, veröffentlichte. Die Musik des Trios um den Gitarristen Frank Möbus hatte keine Spur von dem üblen Geruch, den Frank Zappa einst dem Jazz nachsagte. Statt dessen: Die Kompositionen losratternd, die Soli kurvig, das Gruppenspiel kreischend - Musik wie eine Achterbahnfahrt. Allerdings wie eine im Rückwärtsgang: Den nächsten Loop sieht man nie kommen. Ob New Thing, Rock'n'Roll oder Zwölftonreihen, die drei Männer mit den langen Koteletten und überkandidelten Anzügen haben die flüchtige Anspielung zum Stilmittel erhoben. Gut anschnallen also, und noch besser hinhören, sonst verpaßt man alles. Das hieß es damals, das heißt es jetzt.

Al Foster

Al Foster (dr) Eli DeGibri (sax) Kevin Hays (p) Doug Weiss

Miles Davis in seiner Autobiographie "Mile" 1989: Das erste Mal hörte ich ihn in einem Kellerclub auf der 95. Strasse in Manhattan. Es hat mich umgehauen: Er hat einen so unglaublichen Groove und platziert ihn stets an der richtigen Stelle. Das war genau das was ich gesucht habe. Al konnte für jeden Musiker einen Background schaffen, vor dem er sich völlig zwanglos entfalten konnte, und dieser Groove hörte nie auf. Das genau ist es was ein Drummer für mich zu bedeuten hat. Al Foster hat alles."


Fr 5.März 2004 20:00 On StageEintritt  € 9

Die Lottis

Verstecken Zwecklos - ein unüberhörbarer Liederabend

Die Lottis spielen verstecken und singen fröhlich-beschwingt von missverstandener Mutterliebe und ausgelebten Träumen, erzählen irrwitzige Anekdoten aus dem Ameisenleben und schwelgen in autobiographischen Bibelgeschichten und Erlebnissen mit der neugierigen Nachbarschaft. Die hinreißende Joy stick und ihre gemütliche Freundin Vivi Marode greifen beherzt ins pralle Leben und beschreiten mit putziger Klavierbegleitung ihres Hausdieners Alan neue Wege im Labyrinth des musikalischen Kabaretts.


Sa 6.März 2004 20:30 Eintritt  € 9

Songwriters Summit

Udo Schild, breakfast-Trio, Jupp Götz

Veranstaltung des Cafe Schepeler

Drei hochklassige Singer/Songwriting-Acts an einem Abend, der noch lange in Erinnerung bleiben wird. Jupp Götz braucht nicht mehr als eine Gitarre und seine außergewöhnliche Stimme, um seine Zuhörer in seinen Bann zu ziehen. Das Trio breakfast um die charismatische schwedische Sängerin Pia Fridhill bietet danach "acoustically powered SoulPopJazz" und Songwriting vom Feinsten. Abgerundet wird der Abend von der wohl schwärzesten Soulstimme Deutschlands: Udo Schild.


7.März 2004: Der Klangraum ist mit drei Konzerten zu Gast in der Schmiede / Geboten wird neue komponierte Minimalmusik: 17.00 uhr eva-maria houben: klavier / 18.00 uhr stefan streich: klavier strophen 1 - 16 / 19.00 uhr antoine beuger: tombeau / Es spielt Guy Vandromme Klavier / Eintritt: 6 Euro ein Konzert -- 10 Euro Tageskarte


Di 9.März 2004 20:30 Jazz 

Jam Session


Mi 10.März 2004 20:30 JazzEintritt  € 12

HENDRIK MEURKENS BOSSA BRASIL

Hendrik Meurkens (harm, vib) Helio Alves (p) Nilson Matta (b) Duduca da Fonseca (dr)

Hendrik Meurkens wird von Kritikern und Fans gleichermaßen als "new jazz harmonica voice" gefeiert. Er lebt seit 1992 in New York und hat sich neben Toots Thielemans als wichtigste "Stimme der Jazz-Harmonica" etabliert. Seine sechs Alben für CONCORD JAZZ, von denen mehrere in den Top Five der American Jazz Charts zu finden waren, haben seine unglaubliche Beherrschung des Instrumentes aber auch seine musikalische Vielseitigkeit demonstriert. Seit er Anfang der 80er Jahre für einige Zeit in Rio de Janairo gelebt hat ist er eng mit der brasilianischen Jazzszene verbunden. Bereits damals hat er mit führenden brasilianischen Musikern aufgenommen und gespielt.

Hendrik, der neben der Harmonica ebenso virtuos das Vibraphon spielt, tourte mit dem Ray Brown Trio in Japan. Er war zu den meisten Major Festivals eingeladen - er ist ständig in den New Yorker Jazzclubs zu hören, sein Quartet spielte z.B. den Eröffnungsabend des neuen Birdland Jazzclub. Hendrik hat 15 CDs als Bandleader aufgenommen, mit Gästen wie Ivan Lins, Paquito D'Rivera, Jimmy Cobb oder Manfredo Fest und 4 CDs als Coleader mit Herb Ellis, Mundell Lowe und Nilson Matta. Als Gast war Hendrik Meurkens u.a. von folgenden Kollegen zu Konzerten oder Aufnahmen eingeladen: Monty Alexander, Herb Ellis, Paquito D'Rivera, Jimmy Cobb, Herbie Mann, Charlie Byrd, Lionel Hampton, James Moody, Ivan Lins, Manfredo Fest, Sweets Edison, Buddy Tate, Claudio Roditi, Phil Woods u. v. a.

Er ist auch ein erfolgreicher Komponist. Seine Musik wurde u.a. von Claudio Roditi, Paquito D'Rivera und Manfredo Fest aufgenommen und ist z.B. in dem Hollywood Film "Dolores Claiborne" zu hören. Als wichtigster Jazz-Harmonica-Spieler seit Toots Thielemans wurde Hendrik im Jahr 2000 vom "International Harmonica Summit" in Minneapolis und 2001 vom "World Harmonica Festival" in Trossingen als Solist engagiert.


Do 11.März 2004 20:00Eintritt  € 9

Frizzles Drugstore

Improvisationstheater mit allen Mitteln

Wieder einmal erleben Tamara Kucinski, Manni Wolle, Sam Kopetzko, Magret Aschanti- Brandstätter, Immanuel Schmand und Eckart unglaubliche Geschichten im Supermarkt der guten Laune. Frizzles Drugstore ein Sammelsurium an kuriosen geschichten, umwerfender Komik und wie gewohtn, zahlreichen Improvisationen bei denen das Publikum das Geschehen bestimmt. Vorsicht! Hoher Suchtfaktor.


Fr 12.März 2004 20:30 JazzEintritt  € 8

André Nendza

Claudius Valk (sax) Hendrik Soll (p) André Nendza (kb) Christoph Hillmann (dr)

Dieses klassische, akustische Quartett bildet das Zentrum der verschiedenen künstlerischen Aktivitäten André Nendza?s. Den Titel der ersten CD "The invention of rooms" kann man dabei durchaus programatisch verstehen. Musik als Skizzierung von Räumen, Komposition als Architektur des Klangs und ein Gefühl für klare, wenn auch oftmals asymmetrische Strukturen sind der Ausgangspunkt, auf der sich Improvisation als Mittel der Fortschreibung oder des Gegenentwurfs entwickelt. Mit dem Zugriff auf Elemente aus den unterschiedlichsten Musiktraditionen entsteht ein unverbrauchtes, multistilistisches Gesamtbild. Ziel ist dabei nicht das authentische Reproduzieren tradierter Formen sondern vielmehr deren individuelle Neubetrachtung, Verfremdung, Brechung und kreative Variation.


Sa 13.März 2004 20:30 JazzEintritt  € 8

Big Band Jazzpension Wuppertal

Die Jazzpension ist eine 20köpfige Big Band, die unter der Leitung des Trompeters Martin Zobel mit viel Spielfreude und Ehrgeiz auf den Spuren der Jazzmusik der letzten 50 Jahre unterwegs ist.

Frische Klänge und große Spielfreude zeichnen die Wuppertaler Band aus, die sich aus routiniert jazzenden Hobbymusikern und angehenden Musikstudenten im Alter zwischen 15 und 50 Jahren zusammensetzt. Die Besetzung der Band ist äußerst flexibel: Je nach Anlaß wird die klassische Big Band Besetzung zusätzlich von verschiedenen Musikern unterstützt, die dem Programm zusätzliche Würze geben. So sind als regelmäßige Gäste ein Percussionist und zwei Sänger dabei. Die Jazzpension spielte im Rahmen meherer sehr erfolgreicher Projektphasen unter anderem mit einem Streicherorchester, einem DJ sowie einem Jazzchor und begeisterte das Publikum bei jedem Auftritt aufs neue.

Entsprechend der flexiblen Besetzung ist auch die stilistische Bandbreite der Band sehr groß: von Swing, Cool, Latin bis hin zu Funk ist die Jazzpension in der Lage, die Zuhörer auf einen musikalischen Streifzug durch die Geschichte des Jazz mitzunehmen und mal in ruhige, mal in tanzbare Klangwelten zu entführen. Dabei werden die einzelnen Stücke nicht einfach "runtergespielt", sondern um ausgiebige Solopassagen erweitert oder vom Arrangement her umgestellt.

Erleben Sie die Jazzpension live und genießen Sie einen Abend der dem gemeinsamen Erlebnis "Jazz" gewidmet ist!


So 14.März 2004 20:30 KulturEintritt  € 8

Folk-Duo Haugaard & Høirup 

Geigen- und Gitarren-Virtuosen aus Dänemark

Dänisches Kulturinstitut

Sie gelten als eines der besten Folk-Duos weltweit, gefeiert in Clubs und auf Festivals aufgrund ihrer großen Musikalität und ihrer bestechenden Live-Präsenz - die beiden dänischen Musiker Harald Haugaard & Morten Alfred Høirup. Bei der Verleihung des "Danish Music Award 2002" erhielten die Musiker gleich mehrere "Grammys" als Folk-Ensemble des Jahres und als beste Instrumentalisten.

Seit Haugaard und Høirup 1998 anfingen, gemeinsam Musik zu machen, sind sie zu einem idealen musikalischen Paar geworden, das seitdem auch eine lange Reihe von Konzerten im Ausland gegeben hat. Nicht zuletzt in Deutschland hat das Duo inzwischen ein treues Publikum gefunden.

Sein Material findet das Duo in alten Lieder- und Notenbüchern. Als besonders spannend empfinden sie es, die alten Stücke für die Konzertbühne zu arrangieren, denn ursprünglich waren diese schließlich auf dem Tanzboden zuhause. Auch zu ihren eigenen Kompositionen liefern diese Fundstücke die Inspiration.

Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Club Danmark e.V. und dem Dänischen Kulturinstitut.


Di 16.März 2004 20:30 JazzEintritt frei

Jam Session


Mi 17.März 2004 20:00 On StageEintritt  € 9

Duotica - Nachtschattengewächse

Lieder zwischen Hysterie und Wahnsinn

Mülltonnen und eine Straßenlaterne zieren die Bühne, wenn Marion Scholz und Holger Edmaier sich aufmachen, die unergründliche Nacht zu durchwandern. Zwischen dem Strandgut der nächtlichen Eskapaden blinzeln verträumte Balladen und schonungslose Alltagsrealitäten in das Neonlicht der Großstadt. Skurril und doch ergreifend, mit Biss und Herz werden selbstgeschrieben Chansons zelebriert, bekannte Melodien zersungen und atemberaubende Rhythmen zum Besten gegeben.


Fr 19.März 2004 20:30 JazzEintritt  € 9

Paul Shigihara Group

Paul Shigihara (g) Martin Gjakonovski (b) Bert Smaak (dr) Mario Argandona (per, voc)

Der Gitarrist Paul Shigihara hat es sich mit dem "One World Club" zum Ziel gemacht, die vielfältigen Erfahrungen, die er in über 20 Jahren auf seinen Reisen durch musikalische Welten machen konnte, zu vereinen und zum Klingen zu bringen. Dabei kann er auf ein großes Netzwerk gleich gesinnter Künstler aus aller Welt zugreifen, die seine Liebe zu einer Musik teilen, die Grenzen überschreitet, erweitert und dabei Traditionen bewahrt. World Music, Jazz, Funk, Folk, Blues und Rock sind nur einige Quellen aus denen die Musiker schöpfen, um mit Experimentier- und Lebensfreude das Publikum mit auf die Reise zu nehmen.


Sa 20.März 2004 20:30 Eintritt  € 8

Quasifunk and Special Guests

Veranstaltung des Cafe Schepeler

Denken ist doch sexy! Quasifunk macht auf der Bühne, was Doktor Sommer allen Paaren rät: Ab und zu neue Stellungen ausprobieren! Quasifunk macht's möglich: fette grooves & komplizierte Arrangements, federleicht präsentiert. Dazu deutsche Texte voller Selbstironie. Unsinn vom Feinsten. Dada meets dancefloor, oder quasifunk ist, wenn der Kopf mittanzt!

Veranstalter: Café Schepeler 


So 21.März 2004 19:00 On StageEintritt  € 6

Culture Club

Ist der März die Brücke vom Winter zum Frühling, so ist der Culture Club die Brücke zwischen despektierlichem Trash und hochgradiger Kultur. Tapfer kämpft die Moderatorin Dame Teschke gegen ihre griesgrämigen Nebenbuhler Tau und Nebel an; stets darauf bedacht, die kapriziösen Anstrengungen ihrer MitarbeiterInnen unter Kontrolle zu halten. Schlechte Zeiten für Mimosen!


Di 23.März 2004 20:30 JazzEintritt frei

Jam Session


Fr 26.März 2004 20:30 JazzEintritt  € 8

Read/Jakonowsky/Cremer

Hugo Read (as) Martin Gjakonovski (b) Thomas Cremer (dr)

Read typischer Vertreter der neuen europäischen Jazzgeneration zwischen neuen Jazz und E-Musik, Gjakonovsky, Mitglied des Frankfurt Jazz Trios und Cremer, Mitgründer sowie Schlagzeuger der Frankfurt Jazz Bigband präsentieren European New Jazz in kammermusikalischen Exkursionen.


Sa 27.März 2004 20:00 On StageEintritt  € 9

Sia Korthaus

Von A wie Amnesie bis Z wie Zerstreutheit Sia Korthaus mit ihrem aktuellen Soloprogramm zu Gast

Von A wie Amnesie bis Z wie Zerstreutheit Sia Korthaus mit ihrem aktuellen Soloprogramm zu Gast

In ihrem aktuellen Programm `AmneSia´ nimmt die Schauspielerin und Kabarettistin Sia Korthaus ihr Publikum mit auf eine Reise in die Welt ihres beinahe zwanghaft stockenden Gedächtnisses.

Auf dieser Reise begegnen die Zuschauer dem kölschen Girlie Chantal mit ihrer eigenwilligen Kommunikationsdramaturgie genauso wie Edmund Stoiber, während er George Bush einen englischen Brief in bayerischer Schönschrift schreibt. Aber Sia Korthaus produziert nicht nur Lacher, sondern schlägt auch leise Töne an. Mit viel Charme und Spaß an Wortkreationen erzählt sie Anekdoten zur Vergesslichkeit und singt sich unmerklich und sanft in das Gedächtnis der Zuhörer.


So 28.März 2004 20:00 On StageEintritt  € 9

Choirblax

Wer hat Angst vor dem schwarzen Mann? Und wer hat Angst vor sechs schwarzen Männern? Choirblax. Rabenschwarz ist unser Outfit. Dafür sind unsere Stimmen rein. Und unsere Show das reinste Vergnügen. A cappella aus Köln und Umgebung. Swinging Singing der schönsten Songs aus den Fifties, Sixties, Seventies, Eighties und Nineties. Bekannte Popsongs, in Vergessenheit geratene Ohrwürmer und nicht tot zu hörende Evergreens. (->)


Di 30.März 2004 20:30 JazzEintritt frei

Jam Session

Opening mit dem Hannahkowski Quartett

Hannah Köpf (voc) Cesar Latorre Trabanco (p) Soan Yong Lee (b) Tim Dudek (dr)