LOGO: Jazz in
Düsseldorf e.V.Logo
der Jazz-Schmiede

Programm März 2000


Fr 03.03.2000
20:30 Uhr
Carneval special (1)
Eintritt 25 DM

MAMA' DELICIOUS CAKE

Hip-Soul Party

Conny Hantermann (voc) Boris Bansbach (voc, as, ss) Jan Scholzen (ts,bs) Oliver Horn (tp, fh) Volker Kniehase (g) Colin Hofmann (keyb,voc) Lutz Müller (b, voc) Thorsten Mayer (dr)

Das traditionelle Karneval-Jazz-Event in der JAZZ SCHMIEDE. Tanzbarer Hip Soul, enthemmter Party Funk, einige gnadenlos wichtige Takte Jazz und ein bisschen schräger Spaß. Eine gewürzte Mischung aus Jamiroquai, Maceo Parker und Götz Alsmann. Einfach delicious! Vorverkauf empfohlen!


Sa 04.03.2000
20:30 Uhr
Carneval special (2)
Eintritt 25 DM

BAMBALA

Reggae-African-Hi-Life Party

Joe Boamah (voc, perc) Togas Kumi (voc, perc, g) Andy Johnson (g) Earl Downer (g) Evereste (g) Thomas Debler (keyb) Johnny Matata (dr)

Im ghanaischen Sprachgebrauch bedeutet Bambala übersetzt 'etwas Besonderes', 'etwas Großes'. Die sieben Musiker von Bambala stammen aus verschiedenen Kulturkreisen (Afrika, Jamaica, USA, Deutschland), die multikulturellen Einflüsse spiegeln sich in der Musik wieder und ergeben einen einzigartigen Sound. Das Programm reicht von Reggae über African Hi-Life bis hin zu Ska, Salsa und Rap, dargeboten in original afrikanischen Kostümen. Vorverkauf empfohlen!


Di 07.03.2000
20:30 Uhr
Eintritt frei

No Book Session

Freie Improvisationen, neue experimentelle Musik.


Fr 10.03.2000
20:30 Uhr
Eintritt 22 DM

A EUROPEAN GUITAR MEETING

Jérôme Barde (g) Jarek Smietana (g) Philipp van Endert (g) Adam Kowalewski (b) Peter Weiss (dr)

Ein künstlerisch hochinteressantes Zusammentreffen verspricht dieses einzigartige deutsch-französisch-polnische Jazzprojekt. Die fünf Musiker haben sich durch zahlreiche CD-Einspielungen und Tournéen einen Namen in der internationalen Jazzszene gemacht. Man darf sich auf einen aufregenden musikalischen Dialog freuen, in den in besonderem Maße Spontaneität und Internationalität einfließen werden.


Di 14.03.2000
20:30 Uhr
Eintritt frei

Jam Session


Fr 17.03.2000
20:30 Uhr
Eintritt 15 DM

JOHN MARSHALL QUINTETT

John Marshall (tp) Ferdinand Povel (ts) Bill Dobbins (p) John Goldsby (b) Douglas Sides (dr)

Der New Yorker Jazztrompeter John Marshall gehört nach seiner nunmehr fast dreißigjährigen Laufbahn zu den Großen seines Fachs. Er tourte schon mit Buddy Rich, Lionel Hampton, Mel Lewis, Gerry Mulligan und Dizzy Gillespie. Seit vielen Jahren tritt er regelmäßig auch in Europa auf, unter anderem als Solist in der WDR Big Band. In die JAZZ SCHMIEDE kommt er mit seiner neuen Formation, in der ihn vier herausragende, europaweit bekannte Musiker begleiten.


So 19.03.2000
11:30 Uhr
Eintritt 15 DM

BIG BAND DER CLARA-SCHUMANN-MUSIKSCHULE

feat. Michael Villmow (sax)

Ltg.: Hajo Böhm 

Harte Grooves einerseits, atmosphärische, folkloristische, großorchestrale Klänge andererseits - das sind Merkmale der Musik des Komponisten, Arrangeurs und Saxofonisten Michael Villmow. Mit dem Gründer und Leiter der KölnBigBand als Gastdirigenten verlässt die Big Band der Clara-Schumann-Musikschule in diesem Programm mit dem Titel "Crossover" den klassischen Big Band Jazz und öffnet sich Villmows zeitgenössischer Jazzmusik.


Di 21.03.2000
20:30 Uhr
Eintritt frei

Jam Session


Fr 24.03.2000
20:30 Uhr
Brazil Jazz World Music
Eintritt 12 DM

HAJO & LYGIA

Hajo Hoffmann (viol) Lygia Campos (voc, p, perc)

Hajo Hoffmann gilt als Pionier, was die Jazzvioline in der brasilianischen Musik betrifft. Lygia Campos entwickelte ihren ganz besonderen polyfonen Stil: die swingende und improvisatorische Verschmelzung diverser Rhythmen am Piano, durch das Percussion-Spiel und vor allem durch ihre emotionsstarke, wandlungsfähige Stimme.


Di 28.03.2000
20:30 Uhr
Eintritt frei

Jam Session


Fr 31.03.2000
20:30 Uhr
Eintritt 12 DM

BLUMENBEIN feat. Jarry Singla

Jarry Singla (p) Julian Argüelles (sax) Christian Ramond (b) Peter Kahlenborn (dr)

"Was sich beim ersten Hören noch als virtuoser Modern Mainstream darstellt, entpuppt sich als vielschichtiges und zitatenreiches Dokument musikalischen Schaffens von Jarry Singla, bei dem die gegen den Strich gebürstete Improvisationskunst Thelonious Monks ebenso zu Tage tritt wie die Atonalität der frühen Klavierstücke Arnold Schönbergs." (Jazzthing)

"Ein Quartett, das sich durch die perfekte Beherrschung der Instrumente einen experimentellen Umgang mit den Kompositionen erlauben kann, was dank eines feinfühligen Zusammenspiels hervorragend gelingt." (Kölner Stadt-Anzeiger)