Mi 05.01.2011 20:30 Uhr Klangkosmos Weltmusik | Eintritt € 6 Duo Sidare |
Saad Thamir (voc, Daf, Riq, Darbouka), Bassam Hawar (Djoze)
Die beiden Musiker des Duo Sidare, Saad Thamir und Bassem Hawar kommen aus dem Irak, wo sie am Bagdader Konservatorium in der über tausend Jahre alten arabischen Kunstmusik-Tradition geschult wurden. Sidare bedeutet soviel wie „Käppi“. Die Sidare ist eine typische Kopfbedeckung, die nur in Bagdad und bis heute von den Maqam-Rezitatoren beim Musizieren getragen wird. Die beiden Musiker des Duo Sidare, Saad Thamir und Bassem Hawar kommen aus dem Irak, wo sie am Bagdader Konservatorium in der über tausend Jahre alten arabischen Kunstmusik-Tradition geschult wurden. Sidare bedeutet soviel wie „Käppi“. Die Sidare ist eine typische Kopfbedeckung, die nur in Bagdad und bis heute von den Maqam-Rezitatoren beim Musizieren getragen wird.
Eintritt 6,-/4,- mit der globalklang card. Veranstalter: globalklang e.V. mit freundlicher Unterstützung des Kultursekretariats Wuppertal. (Freikarten der Jazz Schmiede gelten nicht.)
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Sa 08.01.2011 20:30 Uhr New Voices/Faces | Eintritt € 10 / erm. € 5 Parallaxe |
gefördert von der Stiftung Kunst Kultur und Soziales der Sparda Bank West
Daniel Schmitz (tr) Oliver Maas (p) Jan Oestreich (b) Christian Fischer (dr)
Als Parallaxe bezeichnet man die scheinbaren Änderungen der Position eines beobachteten Objektes durch eine Verschiebung der Position des Beobachters. Aus einer langjährigen Freundschaft gründete sich 2003 die Formation Parallaxe. Schnell kristallisierte sich im Verlauf der intensiven Zusammenarbeit eine authentische emotionale Sprache heraus, der die feste Verwurzelung in der Geschichte des Jazz stets anzuhören ist. Eigenkompositionen, Spontaneität und intensive Interaktion sind die Basis für die Synthese freier und formal bezogener Improvisationsweisen, in deren Mittelpunkt das Schaffen atmosphärischer Spannungsbögen steht.
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Di 11.01.2011 20:30 Uhr Jazz | Eintritt frei Jam Session |
Do 13.01.2011 20:00 Uhr On Stage | Eintritt € 10 / erm. € 8 Frizzles ImprovisationstheaterImprovisationstheater mit allen Mitteln |
Was an einem solchen Abend passiert, ist nur in groben Zügen geplant. Der Rest wird aus Vorgaben der Zuschauer improvisiert. Die Frizzles spielen aus dem Stegreif oder das Publikum bestimmt durch Zuruf den Ort des Geschehens, das Wetter, die Emotionen, das Genre, das Zeitalter oder den Musikstil.
Fr 14.01.2011 20:30 Uhr Jazz | Eintritt € 10 / erm. € 7 The Groove |
Ali Claudi (guit, voc) Uwe Haselhorst (sax,fl) Hans-Günther Adam (org, keyb) Kurt Billker (dr)
In dieser Formation haben sich vier Musiker der deutschen Jazzszene zusammengefunden, um sich dem Soul-Jazz der 60er Jahre, dem modernen Rhythm & Blues und dem zeitgenössischen Funk zu widmen. Kochende Orgelsounds, packende Saxophon- und Gitarrensolos getragen von Schlagzeug-Drive. Das ergibt Jazz „back to the roots“. Die Band hat seit ihrer Gründung in Jahre 2000 mit ihrer mitreißenden Musik bereits einige hundert Festival- und Clubkonzerte gegeben. Ihre aktuelle CD „The Groove / Cooking up“ zeigt das hohe Niveau und packenden Sound. Hier sind erfahrene Solisten am Werk, die ihr Publikum durch musikalischen Charme, Spielwitz und Power in Ihren Bann ziehen.
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Sa 15.01.2011 20:30 Uhr Big Band | Eintritt € 10
/ erm. € 7 Big Band Friends |
Ltg.: John Marshall
Der bekannte Jazz & Blues Gitarrist und Sänger John C. Marshall formte aus einem „bunten Haufen“ motivierter Musiker, die sich seit mehr als 15 Jahren kennen, innerhalb der vergangenen Jahre eine ambitionierte Bigband. Mit professioneller Unterstützung durch Gary Jarmin (Saxophon) präsentieren die BigBandfriends ein Repertoire von Bigbandklassikern, von Count Basies „Basie's Blues“, „Splanky“ über Quincy Jones' „Soul Bossanova“ und Blues-Klassikern wie „Georgia“, „Do you know what it means to miss New Orleans“ bis hin Carlos Santanas „Oye como va“ und dem funkigen „The Chicken“.
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So 16.01.2011 19:00 Uhr On Stage | Eintritt € 6 Culture Club |
Seit über 15 Jahren veranstalten die Kultur(r)etten den Culture Club, die einzige schwul-lesbische Show der Landeshauptstadt Düsseldorf unter dem Titel „Sternchen, Stars und Schlampen!“. Mann und Frau sind herzlich willkommen, um eine heitere, wüste und trashige Show zu genießen, deren Verlauf auch die Akteure zunehmend überrascht und die immer wieder neu erfunden wird. Probieren Sie‘s aus!
Freikarten des Jazz in Düsseldorf e.V. gelten nicht. Kein VVK, keine Ticket-Reservierungen!
Di 18.01.2011 20:30 Uhr Jazz | Eintritt frei Jam Session |
Fr 21.01.2011 20:30 Uhr Jazz | Eintritt € 12 / erm. € 9 Cristina Braga Europa Tour |
Cristina Braga (harp, voc) Ricardo Medeiros (b, guit) Florian Pfeifer (dr)
Zitat Weltmusiknet: “Cristina Braga ist eine umwerfende Sängerin. Die tiefe Melancholie und Zartheit ihrer Stimme scheint wie geschaffen für die Musik”. Cristina Braga, die in Brasilien sehr bekannte und hoch geschätzte Sängerin und Harfenistin, veröffentlichte im Januar 2009 ist erstmals in Europa eine ihrer CD’s („Paisagem“). Beeindruckt von ihrer Arbeit, stellte Matthias Winckelmann (Enja Records) fest, nicht auf ihre Musik in seinem Katalog verzichten zu wollen. Er lud Cristina ein, die brasilianische Meeresbrise, die sanfte Stimme und die unendlichen Klänge der Harfe auf einer CD festzuhalten. Infolgedessen kommt die Harfenistin und Sängerin zurück, um den europäischen Winter mit der besinnlich-sonnigen Atmosphäre aus Rio de Janeiro zu beglücken und das neu entstandene Album HARPABOSSAJAZZ zu präsentieren.
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Sa 22.01.2011 20:30 Uhr New Voices/Faces | Eintritt € 5 i.n.a. |
gefördert von der Stiftung Kunst Kultur und Soziales der Sparda Bank West
Ina Hagenau (voc) Stefan Michalke (p, acc) Ben Tai Trawinski (b) Sebastian Bauer (dr)
Kleine, besondere Geschichten in leisem und eindringlichem Ton erzählt die Musik dieses Quartetts. Stücke von großen Songschreibern wie Tom Waits, Paul Simon oder Sting vermischen sich mit Eigenkompositionen - der Text macht hier die Musik. Und doch beweist der Raum für Improvisationen und der entspannte Sound, wo die Wurzeln der vier Kölner Musiker liegen: Im Jazz. Fast nie in seiner traditionellen Form präsentiert, aber immer da; durchwachsen von modernem Pop und klassischen Elementen, mit Anklängen an Weltmusik und freie Improvisation. Kleine, besondere Geschichten in leisem und eindringlichem Ton erzählt die Musik dieses Quartetts. Stücke von großen Songschreibern wie Tom Waits, Paul Simon oder Sting vermischen sich mit Eigenkompositionen - der Text macht hier die Musik. Und doch beweist der Raum für Improvisationen und der entspannte Sound, wo die Wurzeln der vier Kölner Musiker liegen: Im Jazz. Fast nie in seiner traditionellen Form präsentiert, aber immer da; durchwachsen von modernem Pop und klassischen Elementen, mit Anklängen an Weltmusik und freie Improvisation.
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Di 25.01.2011 20:30 Uhr Jazz | Eintritt frei Jam Session |
Do 27.01.2011 20:30 Uhr On Stage | Eintritt € 12 / erm. € 9 Margaux und die BANDiten ... denn Chanson mag Jazz |
Jura Wajda (p, akk) Daniel Speer (db) Frank Wingold (git) Margaux Kier (voc) Thomas Enbergs (visuals)
Hat Musik eine Farbe? Was verbirgt sich hinter Blue Note, welches Lebensgefühl, welche Geschichten sind Weiß? Steht Rot stets für Liebe und Leidenschaft? Vom großen polnischen Regisseur Krzysztof Kieślowski und seiner Filmtrilogie inspiriert, gehen Margaux und die BANDiten der Faszination und Bedeutung der drei Farben und der Ideen, die sich hinter der Trikolore verbergen, nach. Vertieft wird diese Auseinandersetzung von der Arbeit des Vdeokünstlers Thomas Enbergs, der seine Eindrücke aus der Filmtrilogie mit eigenen Bildern vermischt und den Abend in Farben taucht. Polnische und deutsche Chansons, bekannte und unbekannte, geliehene und eigene, tiefgründige und witzige Poesie, großartige Jazzmusiker, Bilder, die tief in die Seele einfallen: das Programm entführt die Zuhörer in den Raum, wo Klang, Wort, Blick und Gefühl eins werden.
Freikarten des Jazz in Düsseldorf e.V. gelten nicht
(->) Youtube
Fr 28.01.2011 20:30 Uhr Jazz WDR 3 Rundfunk-Mitschnitt | Eintritt € 15 / erm. € 12 Walter Lang & Takuya TaniguchiWDR 3 Rundfunk-Mitschnitt |
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Takuya Taniguchi (dr) Walter Lang (p)
Die beiden Künstler sind seit Jahren befreundet und musizieren so harmonisch, als wären sie im gleichen Kulturraum aufgewachsen. Allerdings kommt Walter Lang aus einer schwäbischen Kleinstadt und Takuya Taniguchi ist in der japanischen Provinz Fukui aufgewachsen. Gegensätze also, die sich auf der Bühne ausdrucksstark niederschlagen: Mächtige Sounds und übergroße Klangwolken der Taiko Trommeln treffen auf zarte lyrische Pianoimprovisationen. Japanische Volkslieder verschmelzen mit westlichen Jazzismen. Archaische japanische Rhythmen unterlegen Lang'sche Eigenkompositionen. Die beiden Künstler sind seit Jahren befreundet und musizieren so harmonisch, als wären sie im gleichen Kulturraum aufgewachsen. Allerdings kommt Walter Lang aus einer schwäbischen Kleinstadt und Takuya Taniguchi ist in der japanischen Provinz Fukui aufgewachsen. Gegensätze also, die sich auf der Bühne ausdrucksstark niederschlagen: Mächtige Sounds und übergroße Klangwolken der Taiko Trommeln treffen auf zarte lyrische Pianoimprovisationen. Japanische Volkslieder verschmelzen mit westlichen Jazzismen. Archaische japanische Rhythmen unterlegen Lang'sche Eigenkompositionen.
(->) Youtube
Sa 29.01.2011 20:30 Uhr New Voices/Faces | Eintritt € 12 / erm. € 7 Folkwang Jazz Orchestra |
gefördert von der Stiftung Kunst Kultur und Soziales der Sparda Bank West
Ltg.: Ansgar Striepens
Das Folkwang Jazz Orchestra präsentiert swingenden, kraftvollen und kontrastreichen Jazz verschiedener Stilrichtungen von namhaften Komponisten und Arrangeuren der Jazzgeschichte. Die Studenten der Folkwang Universität der Künste Essen spielen in einer klassischen Big Band-Besetzung. Neben den Instrumentaltiteln bereichern eine Sängerin und ein Sänger das Klangspektrum. Die Musik spannt einen Bogen von traditionellem Jazz à la Ella Fitzgerald, Count Basie oder Stan Kenton hin zu zeitgenössischem und eher orchestralem Jazz, vertreten zum Beispiel durch Musik von Kenny Wheeler oder Maria Schneider. Das hohe Niveau der traditionellen Ausbildungsstätte des Studienganges Jazz garantiert einen kompakten, dynamischen aber auch subtilen und differenzierten Ensembleklang ebenso wie originelle und kreative solistische Einzelleistungen.
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