| Fr 1.Dezember 2000 20:30 YOUTH CLUB | Eintritt 18,- DM |
Peter Fessler ist ohne Zweifel die vokale Ausnahmeerscheinung im deutschen Jazz. Der 40jährige Kölner kann alles: er findet die feinsten Schattierungen im Vortrag jedes noch so sattsam bekannten Standard-Themas, imitiert das Perkussions-Klappern, Bläser-Säuseln und Bass-Brummen einer ganzen Combo. Und er macht Popularmusik in ihrem besten Sinne. Ich finde es entscheidend, dass meine Musk zuhörerkompatibel ist. Und dabei sind die Melodien das Wichtigste: wo es Melodien gibt, lässt sich improvisieren. Konsequent arbeitete Fessler auf seinen mittlerweise sechs Solo-CDs an einer Kreuzung aus behutsam modernsierten Standards, Eigenkompositionen und saltoschlagender Stimmartistik, die Al Jarreau, Bobby McFerrin und Johann Sebastian Bach zusammen aufs Hochtrapez bringt. (DIE WELT)
| Sa 2.Dezember 2000 20:30 | Eintritt 20,- DM |
Das international besetzte Quartett präsentiert Songs von Elvis Presley in einem neuen, ungewohnten Gewand: als zeitlose Jazz Standards. Die erstklassigen Musiker bewegen sich mit einer großen Portion Groove, Spielwitz und Ideenreichtum an den Klippen und Fallgruben der heiklen Aufgabe vorbei und überraschen mit einer eigenständigen Auffassung und einem ungewöhnlichen Projekt, in dem sie geschickt musikalische Raffinesse und technisches Format mit der eingängigen Thematik kombinieren.
| Di 5.Dezember 2000 20:30 | Eintritt frei |
Freie Improvisationen, neue experimentelle Musik.
| Fr 8.Dezember 2000 20:30 | Eintritt 12,- DM |
Stilistisch schlägt dieses Quartett einen weiten Bogen von Bebop über Rock- und Punkelemente, freie Improvisationen bis hin zu starwinskyesken Kompositionen. Bei allem künstlerischen Anspüruch ist Das Böse Ding aber auch ein unterhaltsames, das sein Publikum mitreißen und in Bann schlagen kann.
| Di 12.Dezember 2000 20:30 | Eintritt frei |
| Fr 15.Dezember 2000 20:30 Doppelkonzert | Eintritt 18,- DM |
In Zusammenarbeit mit dem Institut Français
Das französische Wort "souffle" für Atem, Hauch, Flüstern regte Johannes Leis, der abwechselnd im Rheinland und in Valence an der Rhône lebt, zum Namen dieses Ensembles an. Er ist bezeichnend für das Spiel, das Leis mit seinen Instrumenten triebt. Er holt die verschiedensten Klangfarben aus ihnen heraus, leise, sanft, melodiös, aber auch wild und ekstatisch. Gelegentlich setzt er effektvoll seine Stimme ein. In mitreißenden Improvisationen können sich die Trio-Mitglieder ebenfalls rhythmisch und melodisch austoben. Stilistisch schwingen sich die drei humorvoll zwischen Acid und New Jazz ein.
Die vier Musiker aus der Drôme in Südfrankreich bringen zum Treffen mit dem "Johannes Leis Trio" ebenfalls Eigenkompositionen mit. Sie stammen vornehmlich aus der Feder des umtriebigen Etienne Roche, der Jazz, Musette, Folklore und Chanson in eine eigenwillige Form bringt. Bei diesen Musikern werden Spiel- und Lebensfreude schon in ihrer Heimat rechtzeitig gepaart. Unter dem Motto "Rhein trifft Rhône" wird dieses Konzert eine sehr herzliche Begegnung werden.
SOUSOUFFLE
Etienne Roche
| So 17.Dezember 2000 11:30 Big Band Matinée | Eintritt 12,- DM |
Swingende Dezember-Matinée mit der beliebten Düsseldorfer Formation: Arrangements und Solisten der Extraklasse garantieren Jazz und Stimmung vom Feinsten.
| Fr 22.Dezember 2000 20:30 | Eintritt 12,- DM |
Alle Jahre wieder: The Jazz Schmiede Family meets again. Zum Jahresausklang formieren sich Musiker des Vereins Jazz in Düsseldorf e.V. zum gemeinsamen Spiel. Ein Treffpunkt für alle Freunde der JAZZ SCHMIEDE bei guter Musik und in besonderer Atmosphäre.