Sa 07.08.2010 15:00 Uhr Jazz im Hofgarten -2- | Eintritt frei Jazz im Hofgarten |
Randi Tytingvåg (voc) Anders Aarum (p) Espen Leite (arc) Magne Thormodsæter (b)
Die norwegische Sängerin und Songwriterin Randi Tytingvåg hat mit ihrem Album „Red“ im Herbst 2009 für viel Aufsehen gesorgt. Die Songs darauf wandelten munter zwischen den Facetten von Jazz, Tango und Popmusik. Der nordische Jazz hat mit ihr eine unbeschwerte und feinfühlige Stimme erhalten. Es ist immer wieder erstaunlich, welches musikalische Potential in den skandinavischen Ländern schlummert. Dies ist übrigens nicht zuletzt einer guten und gezielten Kulturförderung zu verdanken. Musikalische Botschafter wie Randi Tytingvåg lassen dies als eine ausgesprochen gelungene „Investition“ erscheinen. Randi Tytingvåg vermischt gekonnt Einflüsse aus Klezmer, Tango, Klassik, Pop und Jazz. Obwohl der Grundtenor immer leicht melancholisch ist, steckt in der Musik dennoch eine unbändige, stets präsente Lebensfreude. Vielleicht so, wie in eingeschneiten norwegischen Hütten die Träume, Hoffnungen und Gedanken unbeschwert umherschweifen. (mdr.de)
„Randi Tytingvåg kann singen wie Kate Bush, hauchen wie Marylin Monroe und sieht dabei aus wie Pipi Langstrumpf vor ihrem nächsten Streich." (Figaro)
Video auf Youtube: (->) http://www.youtube.com/ozellamusic#p/a/u/0/9UYKVMV_6v8
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Zaza Miminoshvili (guit, panduri, voc) Zurab J. Gagnidze (b, voc) Mamuka Gaganidze (voc, perc)
Der Klang dieser Gruppe entsteht durch die Begegnung Georgiens mit der Musik verschiedener Länder und Kulturen. Ihre berühmte Mehrstimmigkeit und ihre instrumentale Virtuosität entfalten sich im Austausch von Jazz, Funk und Fusion, Flamenco, Indien, Ravel und McLaughlin zu einem „Melting Pot“. Wie kann das klingen? Raffiniert, überraschend, modern, witzig, heiter und einfühlsam. Im Georgischen bedeutet „Shin“ „nach Hause kommen“. Jeder von uns hat seine eigene musikalische Heimat und doch hat die Musik von „The Shin“ die erstaunliche Fähigkeit, die Zuhörer sich auf ganz besondere Weise „heimisch“ fühlen zu lassen.
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Sa 14.08.2010 15:00 Uhr Jazz im Hofgarten -3- | Eintritt frei Jazz im Hofgarten |
Ferenc Snétberger (guit) David Friedman (vib/marimba)
Ungarisches Temperament trifft New Yorker Urbanität. Ferenc Snétbergers Repertoire ist inspiriert von der Tradition seiner Heimat, der brasilianischen Musik und dem Flamenco, ebenso wie von der klassischen Gitarre und dem Jazz. Er hat zahlreiche Alben unter eigenem Namen veröffentlicht und eine Reihe weiterer als Ko-Leader und Sideman. Seine Konzertreisen führten ihn durch ganz Europa, Japan, Korea, Indien und die USA. Sein Partner David Friedman ist ein international renommierter Vibraphonist, Marimbavirtuose und Komponist mit einer ganz eigenen Ausdrucksweise. Nur wenige Jazzmusiker können ein so ausgedehntes Spektrum von differenzierten musikalischen Erfahrungen vorweisen, geprägt durch die Zusammenarbeit mit Leonard Bernstein, Luciano Berio, Bobby McFerrin, Wayne Shorter und Yoko Ono. Ungarisches Temperament trifft New Yorker Urbanität. Ferenc Snétbergers Repertoire ist inspiriert von der Tradition seiner Heimat, der brasilianischen Musik und dem Flamenco, ebenso wie von der klassischen Gitarre und dem Jazz. Er hat zahlreiche Alben unter eigenem Namen veröffentlicht und eine Reihe weiterer als Ko-Leader und Sideman. Seine Konzertreisen führten ihn durch ganz Europa, Japan, Korea, Indien und die USA. Sein Partner David Friedman ist ein international renommierter Vibraphonist, Marimbavirtuose und Komponist mit einer ganz eigenen Ausdrucksweise. Nur wenige Jazzmusiker können ein so ausgedehntes Spektrum von differenzierten musikalischen Erfahrungen vorweisen, geprägt durch die Zusammenarbeit mit Leonard Bernstein, Luciano Berio, Bobby McFerrin, Wayne Shorter und Yoko Ono.
Im Rahmen von „scene ungarn in nrw“, gefördert von: Staatskanzlei des Landes NRW, Kultursekretariat NRW, Kulturamt der Stadt Düsseldorf
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Andreas „Molino“ Müller (comp, arr, perc, voc) Amparo Cesar Torres (tres, p, voc,) Julio Ameida (b, voc) Sergio Teran (fl, sax, voc) Radek Stawarz (violine, viola) Janser Cardoso (perc, voc) Obel Juara Guzman (perc, voc)
Gemeinsame musikalische Sprache des Ensembles ist die rhythmische und klassische Tradition der Afrokubaner, koloriert mit Son, Salsa, Cha Cha Cha, Bolero, Danzón und Latin Jazz sowie kompositorischen und improvisatorischen Elementen der amerikanischen und europäischen Musik. Ein Sound-Mix geprägt von Humor und Fröhlichkeit karibischer Lebensart, aber auch von intensiver afrikanischer Trommelkultur.
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Sa 21.08.2010 15:00 Uhr Jazz im Hofgarten -4- | Eintritt frei Jazz im Hofgarten |
Domingo Patricio (fl) André Krengel (guit) Gregor Salz (guit) Konstantin Wienstroer (b)
Die „Acoustic Embassy“ um den charismatischen Gitarrenvirtuosen André Krengel spielt facettenreiche Instrumentalmusik: eine melodiöse Mixtur, die voller handwerklicher Meisterschaft und Leidenschaft dargeboten wird. Viele der Kompositionen stammen aus der Hand von André Krengel, der in Miami und Barcelona durch die Trends der dortigen Latin-Szene inspiriert wurde. Besonderer Gast ist Domingo Patricio, der derzeit zu den besten Flötisten weltweit zählt.
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Terrence Ngassa (comp, arr, tr, voc) François de Ribaupierre (bcl, sax) Thorsten Heitzmann (tb) Laia Genc (p) Daniel Speer (b) Mirek Pyschny (dr) Nana Ansong (perc)
Louis Armstrong, Clifford Brown und Miles Davis hatten entscheidenden Einfluss auf Ngassa, der aus dem Kamerun stammt. In Anlehnung an seine Vorbilder versteht es Ngassa, so verschiedene Stilistiken zu einem authentischen Stil und Sound zu verbinden. In seinen Kompositionen fließen seine afrikanischen Wurzeln auf all diese musikalischen Erfahrungswerte. Zusammen mit seinem Trompetenspiel und seinem Gesang bilden sie eine geschlossene atmosphärische Einheit. Ein eingespieltes, gut besetztes Ensemble sorgt für eine überzeugende Umsetzung.
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