| Sa 1.April 2006 20:30 Musik-Bilder | Eintritt € 5 |
Veranstalter: Filmwerkstatt Düsseldorf
mit den Funk Brothers: Jack Ashford, Bob Babbitt, Johnny Griffith, Joe Hunter, Uriel Jones, Joe Messina, Eddie Willis, Benny "Papa Zita" Benjamin, James Jamerson, Eddie "Bongo" Brown, Earl Van Dyke, Robert White, Richard "Pistol" Allen
Sie nahmen mehr N° 1 Hits auf als Elvis, die Rolling Stones, die Beach Boys und die Beatles zusammen! Ihre Musik ist weltberühmt, aber ihre Namen kennen die wenigsten. Sie nennen sich die Funk Brothers und bildeten den "Backbeat" von so gut wie jedem Motown-Song der 60er und frühen 70er Jahre. Gemeinsam mit Marvin Gaye, Stevie Wonder, The Temptations, The Four Tops, Diana Ross and the Supremes u.a. schufen sie einen N° 1 Hit nach dem anderen. Sie machten aus Berry Gordys Motown Records einen der legendärsten Plattenkonzerne für schwarze Musik. Seine "Hitsville U.S.A." gilt heute als Ikone der amerikanischen Popkultur. Die Geschichte der Funk Brothers hingegen scheint das bestbehütete Geheimnis der Pop-Musik zu sein.
| Di 4.April 2006 20:30 Jazz | Eintritt frei |
| Fr 7.April 2006 20:30 Jazz | Eintritt € 9 |
Großen Jazzpianisten wie Horace Silver, Fats Waller, Bill Evans oder Chick Corea, deren Kompositionen die Musikfans begeisterten und auch noch heute begeistern, widmen die Vokalistin Silvia Droste und ihr hochkarätig besetztes Trio ihre aktuelle CD „Piano Portraits“.
Den Hörer und Konzert-Besucher erwartet swingender und balladesker Clubjazz, bei dem Silvia Droste mit farbenreichem Timbre und Charisma - perfekt ergänzt durch das exzellente Trio um ihren langjährigen Pianisten Martin Sasse - den Abend prägen wird. Unterstützt wird der heftig swingende, groovende und bluesige Pianostil Sasses dabei durch den melodiösen, spielfreudigen und energiegeladenen Stil. von Kontrabassist Henning Gailing und Drummer Joost van Schaik.


| Sa 8.April 2006 20:30 Jazz | Eintritt € 10 |
Das United Women's Orchestra hat sich seit den Anfängen 1992 zu einer der wenigen europäischen Big Band Formationen entwickelt, die inhaltlich konsequent den zeitgenössischen Jazz verfolgt und dabei als eine der sehr raren rein weiblich besetzten Big Band Europas über ein Repertoire an originärer Musik verfügt. Unter der Leitung von Christina Fuchs und Hazel Leach präsentiert diese Band ausschliesslich Eigenkompositionen der beiden Dirigentinnen.
Das aktuelle Programm für 2006 ist eine Zusammenstellung neuer Stücke der UWO-Komponistinnen Christina Fuchs und Hazel Leach. Zeitnahe Reisen der beiden haben Kompositionen hervorgebracht, die u.a. von der griechischen Rebetika, der Wüstenlandschaft Maroccos, der Schweizer Alpenlandschaft, den komplexen Rhythmen Indiens und Bulgariens, sowie der Dynamik von New York inspiriert wurden. Die Stücke spiegeln nicht nur die musikalischen Einflüsse des jeweiligen kulturellen Zusammenhangs wieder, sondern auch was es heisst, unterwegs zu sein als Fremde in einem fremden Land....

| Di 11.April 2006 20:30 Jazz | Eintritt frei |
(->) Sven Decker
| Sa 15.April 2006 20:30 Jazz | Eintritt € 12 |
John Marshall, Trompete (geb. 1952 in New York) spielte mit vielen Größen des Jazz. Ende der 70er und Anfang der 80er Jahre machte er Plattenaufnahmen und ging auf Tourneen mit den Big Bands von Buddy Rich, Lionel Hampton und Mel Lewis. Er spielte viele Jahre bei den legendären Monday Nights at the Village Vanguard Konzerten in NY mit Mel Lewis. 1988 ging Marshall mit Dizzy Gillespie und seiner Big Band auf Europa Tournee.Seit 1992 lebt er in Köln und gehört zu den wichtigsten Solisten der WDR Big Band/Köln.
Ferdinand Povel, Tenorsaxophon (geb. 1947 in Haarlem,NL), John's Partner im derzeitigen Quintett, gehört zu den bekanntesten / beliebtesten / gefeiertsten Saxophonisten Europas. Platten mit: Philly Joe Jones, Slide Hampton, Woody Shaw um nur eine kleine Auswahl zu nennen. Er arbeitete mit den Big Bands von Kurt Edelhagen, Kenny Clarke/Francy Boland and Maynard Ferguson.
Eine hochkarätige Rhythmusgruppe: Pianist Rob Bargad (USA/Deutschland), nicht zuletzt bekannt von seiner arbeit mit Nat Adderly, Schlagzeuger und afro-kubanischer Spezialist Phil Maturano (USA/Deutschland), früher bei Maynard Ferguson und Conti Condoli, u.a., und Bassist und Grundstein der WDR Big Band, John Goldsby (USA/Deutschland).

| Di 18.April 2006 20:30 Jazz | Eintritt frei |
| Fr 21.April 2006 20:30 Jazz | Eintritt € 8 |
Heute präsentiert sich bei uns ein Klavier-Trio aus Amsterdam, das seit vielen Jahren zusammen spielt. Das Repertoire besteht aus eigenen Stücken, Standards und Interpretationen anderer Jazzkompositionen. Bei Munich Records erschien die CD ‘On Children’s Ground’.Pianist Dirk Balthaus ist für die meisten Stücke verantwortlich. Mit Bassist Sven Schuster spielt er schon seit mehr als 15 Jahren in verschiedenen Besetzungen. Diese Trioformation schafft viel Raum für sein aussergewöhnliches Solospiel. Schlagzeuger Sebastiaan Kaptein ist ein sehr gefragter Begleiter und unternahm Tourneen durch viele Länder. Sein subtiles Spiel verleiht dem Trio einen transparenten Sound.
| Sa 22.April 2006 20:30 Jazz | Eintritt € 9 |
In Zusammenarbeit mit dem Institut Francais
Daunik Lazro, 1945 in Chantilly bei Paris geboren, entdeckt im Alter von 15 Jahren den Jazz. Beeinflußt wird er vor allem durch Musiker wie Bechet, Parker, Monk und Coltrane. Mit dem Jazz Orchester von Sahib Shihab gibt Daunik Lazro sein Début als professioneller Musiker und Saxophonist. Von nun an zieht sich die Aesthetik seines Spiels wie ein roter Faden durch seine lange Karriere. Trotz seiner imensen Technik verliert Daunik Lazro nichts an Ausdruck, Spontaneität und Sensibilität.
Daunik Lazro hat unter anderem mit G.Lewis, Zingaro, Bolcato, dem Perkussionisten Lê Quan Ninh, Joe McPhee, Evan Parker und Didier Petit, sowie für Tanz- und Theaterstücke, u.a. der "Comagnie du Hasard" zusammen gearbeitet. Veranstalter: Institut Francais



| Di 25.April 2006 20:30 Jazz | Eintritt frei |
| Mi 26.April 2006 20:30 Weltmusik | Eintritt € 10 |
Veranstalter: Cafe Schepeler
Yamambó steht seit über 20 Jahren für ein eigenes Musikkonzept: „Música Euro-Afro-Latina-Americana“, eine musikalische Mischung, die neben afrikanischen und indianischen Elementen auch europäische Einflüsse betont. 1979 von dem kolumbianischen Percussionisten Daniel Bazanta gegründet, erhielt Yamambó 1982 den WDR-hörfunkpreis „Stadtmusik“. Yamambó spielt vor allem die lebensfrohe, kolumbianische Cumba, die vielen Stücken ihren karibischen Stil verleiht. Daneben bilden der Son, Guaguanacó, Rumba aus Kuba sowie Latin- und Tropical-Jazz eine breite Palette karibischer Musik.
| Fr 28.April 2006 20:30 Jazz | Eintritt € 8 |
Alony ist das gemeinsame Projekt der in Haifa geborenen und in Berlin lebenden Sängerin Efrat Alony und des Pianisten und Arrangeurs Mark Reinke.
Es sind nicht allein der effiziente Einsatz von Klang-, Harmonie und Rhythmusquellen sowie der monolithische Charakter der Stimme, die „Unravelling“ aus der erdrückenden Flut vokaler Jazz-Alben herausheben, sondern viel mehr das ungewöhnliche Verhältnis vom gesungenen zum gespielten Ton. Ihre Melodien sind bewusst nicht immer eingängig, aber die schlichte Eindringlichkeit machet es doch schwer, sich ihnen zu entziehen. Eine derart zurückhaltende Expressivität oder umgekehrt ein so ausdrucksstarkes Understatement findet man nur ganz selten.

| So 30.April 2006 20:30 Jazz | Eintritt € 10 |
„Funk in den Mai“ mit der Big Band der Clara-Schumann-Musikschule unter der Leitung von Romano Schubert ist an diesem Tag eine echte Alternative. Die beliebte Band präsentiert Funk-Arrangements aus den Funky-Siebzigern bis heute, z.B. von Peter Herbolzheimer, der Phil Collins Big Band, den Brecker Brothers, Mike Tomaro, Rolf Drese und Sammy Nestico. Das heißt grooven bis der Arzt kommt.
In den Pausen: DJ Sonorama Selecta
